Beitrag - so dies und das

Anzeige – (Print)Buch versus Hörbuch – oder: was wir heute so lesen/hören

Hallo ihr Lieben!

Wie schon angekündigt, werdet ihr auf meinem Blog eine kleine, aber entscheidende Änderung miterleben: ich möchte euch mehr an meinem Bloggerleben und -dasein teilhaben lassen. Warum nicht auch über mein Leseverhalten schreiben und euch fragen, wie es euch so damit geht? Ich freue mich auf jeden Fall schon sehr darauf und bin schon mitten drin in einem Thema, das mich seit ein paar Tagen schon beschäftigt. 

 

Es geht um die Frage:

(Print)Buch versus Hörbuch – für was würdet ihr euch entscheiden und warum? 

Wenn ich mich so in meinen Regalen umschaue, dann stehen da zig Bücher unterschiedlicher Genres. Ihr findet neben Autoren wie Friedrich Kalpenstein und Frieda Lamberti auch weitere Autoren wie beispielsweise Eva Völler, Erin Watt, Cornelia Funke, Gesa Schatz, Lucy Clarke und noch viele viele mehr. Ihr wisst, ich bin in so ziemlich jedem Genre unterwegs und habe auch einen Kindle, sodass ich mich auch mit ebooks vergnügen kann. Prints sind einfach toll, ich habe sie gerne in meinem Regal stehen – natürlich nur meine Lieblinge – denn zu ihnen greife ich immer öfter.

 

Was aber ist mit Hörbüchern? 

Ja, Hörbücher findet ihr bei mir auch – in Form von CDs, aber auch viele in digitaler Form, wie beispielsweise über meine Audible App. Ich habe schon einige Hörbücher gehört und bin begeistert davon.

Aber warum? Wann bietet sich ein Hörbuch an und wann nicht? 

Hörbücher sind nicht überall beliebt, ebenso wie ebooks – warum auch immer. Ich mag es auch das Buch in der Hand zu halten, das Papier umzublättern und den Geruch eines neuen Buches wahrzunehmen – es gibt nichts schöneres! Aber hey: auch ebooks haben ihre Vorteile! Wie soll ich beispielsweise in Urlaub fahren und meine Bücher mitnehmen? Ich bin Vielleser und Schnellleser, das heißt für mich: ich brauche mindestens 5 Bücher für sagen wir mal 10 Tage. Wollt ihr mal meinen Koffer für den Urlaub sehen, wenn ich mir tatsächlich diese Anzahl von Büchern (und dabei ist der Umfang immer unterschiedlich!) kaufe und einpacke? Na mein Freund dankt es mir jedes Mal aufs neue … 

Mit meinem Kindle habe ich das schon mal alles minimieren können. Statt der 5 neuen Bücher in der Hand, habe ich sie jetzt auf meinem Kindle als ebook und kann sie immer und überall lesen ohne Sand und Co zwischen den Seiten zu haben. 

Aber nicht immer bieten sich ebooks oder Prints an. Es gibt auch Zeiten, in denen ein Hörbuch einfach klasse ist! Ich beispielsweise habe auch Tage, an denen ich einfach gar nicht das Buch oder den Kindle in der Hand halten, aber trotzdem eine Geschichte hören möchte. Ich liebe es dabei, dem Sprecher zu lauschen und mich von ihm/ihr in die Geschichte einführen zu lassen. Dabei fällt mir die Wahl, welches Hörbuch ich hören möchte noch nicht einmal leicht!

 

Was macht für mich ein gutes Hörbuch aus? 

Für mich gibt es viele unterschiedliche Faktoren, die reinspielen und die einfach passen müssen, damit mir das Hörbuch gefällt und ich auch wirklich in die Geschichte abtauchen kann. Natürlich muss mich die Geschichte ansprechen, der Klappentext ist auf jeden Fall wichtig, doch das A und O ist nun einmal der Sprecher und wie er den Charakteren mit seiner Stimme Leben einhaucht. Ein Sprecher, der mich absolut nicht überzeugt, oder der einfach nur lapidar das Buch vorliest, die Geschichte aber selbst nicht spürt und nicht emotional mit ihr verbunden ist, vermag es auch nicht, mich in diese zu entführen. Und genau darum geht es bei mir: ich will nicht nur als allwissender Leser über dem Geschehen schweben, sondern ein Teil davon sein, neben den Protagonisten stehen und das Erlebte mit ihnen gemeinsam verarbeiten. 

Bislang habe ich Hörbücher mit einem Sprecher gehört, meine Rezensionen zu diesen findet ihr auch in der Kategorie „Hörbuch“. Aber es gibt natürlich auch Hörbücher, die zwei oder mehr SprecherInnen haben und somit noch eine größere Bandbreite von Charakteren gemeinsam abdecken können. In jedem Fall muss zwischen mehreren SprecherInnen eine Harmonie vorhanden sein – sie müssen einfach aufeinander abgestimmt sein und tatsächlich auch stimmlich zueinander passen. 

Gut gemacht ist bei sämtlichen Anbietern aber auch, dass man in das Hörbuch reinhören kann. Hörproben gibt es überall und ich nutze sie sehr gerne. Mir helfen sie immer innerhalb weniger Minuten zu entscheiden, ob ich dem Buch lauschen kann oder aber nicht (als Beispiel mal die Hörprobe von Hape Kerkeling).

Ein weiterer Aspekt ist natürlich die Länge des Hörbuchs. Wenn man nun mal ein – sagen wir mal – etwas umfangreicheres Buch hören möchte, dann sollte man sich auch auf eine gewisse Lesezeit bzw. in unserem Fall als Zuhörer Hörzeit einstellen. Ein Buch lässt sich nun mal nicht innerhalb von zwei Stunden vorlesen, immerhin soll der Sprecher keinen Rekord im Schnelllesen aufstellen, sondern wird die Geschichte vermitteln. Die Längen der Hörbücher variieren von zwei bis zu neun oder aber bis zu zwanzig Stunden, je nach Umfang des Buches. Ihr solltet also Zeit einplanen. 

 

Wann ist ein Hörbuch für mich die erste Wahl?

Um ein Hörbuch zu hören, muss man noch nicht einmal auf Reisen sein. Natürlich bietet es sich gerade auf langen Fahrten an, egal ob mit dem Auto oder aber in der Bahn, ein Hörbuch ist entweder über die passende App zu hören (in meinem Fall die Audible App) oder aber auch über Discman oder iPods und Co. – soweit ihr die Geräte tatsächlich noch besitzt. (Oh ja, ich habe tatsächlich einen Discman hier und auch noch einen uralten MP3-Player, die nach wie vor ihre Dienste tun!)

Aber auch im Fitnessstudio oder auf einem Spaziergang bietet sich das doch an. Als ich noch bei meinen Eltern gewohnt habe, habe ich sehr viele Hörbücher gehört und zwar einfach nur, weil ich immer sehr gerne in der Natur unterwegs war und meinen MP3-Player oder Discman dabei hatte (damals hatte ich noch keine App). Ich habe es geliebt, an meinem Lieblingsplatz auf der Bank in der Sonne zu sitzen und dabei einfach nur der Geschichte zu lauschen. Wollt ihr ihn mal sehen? 

Ein Lieblingsplatz von mir in meiner Heimat – tatsächlich ist gegen Ende des Weges eine tolle Bank, auf der ich immer in der Sonne gesessen habe.

 

Und hier habe ich noch einen tollen Weg, den ich sehr gerne gelaufen bin (ja, tatsächlich gelaufen!)

 

Im Liegestuhl auf dem Balkon, die Augen geschlossen und die Wärme der Sonne auf der Haut spüren und dabei ein Hörbuch hören – Summerfeeling pur! Es gibt nichts schöneres und ich freue mich jetzt schon wieder auf die warmen Tage, die uns bevorstehen – meinen Balkon bin ich schon am richten!

Aber habt ihr auch schon mal versucht, während dem Hausputz oder dem Haushalt ein Hörbuch zu hören? Die Zeit verfliegt, geputzt ist im nu und ihr hattet dabei noch eine nette Unterhaltung! 

Was ich absolut nicht empfehlen kann: hört euch das Hörbuch nicht an, wenn ihr euch noch anderweitig konzentrieren müsst, das geht nicht gut. Ich zumindest spreche da aus Erfahrung. Wenn ich also beispielsweise einen Beitrag für meinen Blog schreibe, kann ich nebenbei nicht noch einem Hörbuch lauschen, dafür muss ich wirklich einen freien Kopf haben und meine Gedanken nur dem Hörbuch gelten. 

 

Meine bisherigen Hörbucherfahrungen

Bislang findet ihr auf meinem Blog sieben Rezensionen zu Hörbüchern. Dabei reicht es vom Genre Humor (Friedrich Kalpenstein – Alpengriller und Männerferien) über Zeitgenössisches (Matt Haig – Wie man die Zeit anhält, Juliane Sophie Kayser – How I Met your Grandfather, Carmen Korn – Töchter einer neuen Zeit) bis hin zur Biographie (Hape Kerkeling – Der Junge muss an die frische Luft) und Herrn Dr. med. Eckart von Hirschhausen mit „Wunder wirken Wunder„.

Ihr seht: auch bei Hörbüchern treibe ich mich in den unterschiedlichsten Genres herum!

Derzeit lausche ich dem Hörbuch von Anna Funck „Egal, ich ess das jetzt!: Mein Jahr mit grünen Smoothies, Superfoods und anderen bekloppten Ernährungstrends“ und mein nächstes habe ich auch schon im Visier (bekennender Akte X – Fan!)!

 

Was kann ich euch also aus all den Hörbüchern zusammenfassend berichten? Ich liebe Bücher, wenn sie von den Autoren auch gesprochen wurden. Mein Lieblingshörbuch, obwohl es keine leichte Geschichte enthält, ist tatsächlich die Autobiographie von Hape Kerkeling. Hape begleitet mich schon seit längerem, es ist also nicht verwunderlich, dass ich auch beide Bücher („Ich bin dann mal weg“ und „Der Junge muss an die frische Luft“) in meinem Regal stehen habe. An dem Hörbuch hat mich einfach gereizt, dass er selbst es vorgelesen hat. Ihm ist es nicht leicht gefallen, das merkt man beim Zuhören immer wieder. Seine Emotionen sind deutlich spürbar und so merkt jeder Zuhörer einfach: das ist SEINE Geschichte, die ER erlebt hat und ich darf sie nun mit ihm erleben. Danke dafür!

Im Genre des Humors hat mich insbesondere der Sprecher Robert Frank begeistert! Natürlich bin ich ein bekennender Fan von Friedrich Kalpenstein und habe – fast – jedes Buch von ihm gelesen. Als er mich aber dann auf die Hörbücher aufmerksam machte und mir Links dazu übersandte, war ich hin und weg. Robert Frank passt zu Herbert und Hans wie die Faust aufs Auge! Niemand anderer dürfte diese Reihe als Sprecher begleiten – außer Friedrich Kalpenstein selbst. Da fällt mir ein: ein Hörbuch habe ich tatsächlich noch von ihm hier.

Und als großer Akte X Fan bin ich natürlich auch von den Hörbüchern angetan, die Franziska Pigulla (die deutsche Synchronstimme der Dana Scully aus Akte X) gesprochen hat. Da habe ich auch einige sehr gute Thriller gehört, die ich mir immer wieder anhören kann. Ja, ihr werdet immer wieder bekannte Stimmen unter den SprecherInnen finden und vielleicht ist auch eine deutsche Synchronstimme eines euch bekannten Schauspielers mit dabei? 

 

 

 

Der Audible-Atlas

Während meiner Recherche zum Thema Hörbuch bin ich über den Audible-Atlas gestolpert. Die Idee dahinter finde ich sehr amüsant, aber auch interessant: anhand dem Downloadverhalten der Audible-Nutzer könnt ihr auf einer Deutschlandkarte sehen, in welchem Bundesland welche Genres am liebsten gehört werden.

Während man in Berlin und Sachsen Biografien und Erinnerungen lauscht, findet man im Saarland, Rheinland-Pfalz bis hin zu Schleswig-Holstein die Fantasy-Liebhaber. Die Brandenburger sind für Fantasy eher weniger zu begeistern.

Die Humoristischen Romane sind eher in Sachsen angesiedelt und auch Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern lassen sich vom Lachen anstecken.

Hörbücher über Lebensführung und Ratgeber werden sehr gerne in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin und Hamburg heruntergeladen, aber auch das Saarland ist vorne mit dabei. Ansonsten sind im Norden Deutschlands wohl die glücklichen Menschen zu finden. 

Die Romantiker siedeln sich wohl in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt an, aber auch ansonsten ist der Norden Deutschlands wohl sehr romantisch veranlagt.

Im Genre des Psychothrillers haben das Saarland neben Nordrhein-Westpfalen, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg die Nase eindeutig vorn.

Im Bereich des Regionalkrimis steht Bayern ungeschlagen auf dem ersten Platz. Ja, es gibt wirklich sehr viele regionale bairische Kriminalromane, das stimmt. Aber mir sind auch einige Eifelkrimis bekannt und ich habe in letzter Zeit auch einige gute Krimis aus dem Hohen Norden gelesen. 

Der Science-Fiction Bereich scheint allgegenwärtig zu sein und kreist das Saarland regelrecht ein. Und auch in der letzten Sparte Mystery & Verschwörung  steht Mecklenburg-Vorpommern ganz weit oben. 

 

Der Audible-Atlas im Selbst-Check

Natürlich habe ich mal direkt den Check bei mir selbst gemacht und geschaut, ob ich dem von Audible herausgefundenen Verhalten entspreche: 

Ich lebe nun seit knapp 9 Jahren im Saarland, stamme aber gebürtig aus Rheinland-Pfalz (oh ja, dafür werde ich immer noch verpönt *g*). Wenn ich mir den Atlas so anschaue, dann kann ich mich nicht immer rein dem Saarland oder aber Rheinland-Pfalz zuordnen. 

Zu den Fantasy-Liebhabern kann ich mich mittlerweile auch zählen. Es gab Zeiten, da konnte ich mit diesem Genre überhaupt nichts anfangen, mittlerweile bin ich auch sehr gerne dort unterwegs und schaue, in welche magischen Welten ich mich entführen lassen kann.

Aber weiter im Text: 

Gelb – Humoristische Romane! Das hat mich doch wirklich fasziniert! Irgendwie scheint der Humor nur in Sachsen so wirklich gut anzukommen! Dabei bin ich überhaupt kein Sachse. Denn humoristische Romane lese ich auch sehr sehr gerne! Hmm … vielleicht sollten wir hier eine humoristische Revolution starten, damit dieses Genre hier bei uns nicht untergeht. Hier müssen wir unbedingt etwas dafür tun! Oder steckt vielleicht doch irgendwo ein Stück Sachse in mir? 

Interessanter wird es im Bereich der Romane über Lebensführung-Ratgeber oder – wie ich es so schön bezeichne – „Lebenshilfe – Flow“. Hier hat mich Audible wohl voll erwischt! Ein Blick in mein Bücherregal verrät mir (und auch euch), dass ich dazu gehöre. Es gibt aber auch so viele tolle Bücher! Und – seien wir mal ehrlich – sind wir nicht alle auf einer Art Glückssuche? Ich für meinen Teil kann es einfach nur bejahen, auch ein Grund dafür, weswegen bald auch ein Beitrag der das Thema „Glück und Glückssache“ erscheinen wird. (Eventuell sollte ich auch einfach nur einen Umzug dorthin in Betracht ziehen, um meinem Glück etwas näher zu kommen…)

(hier mal eine kleine Auswahl aus meiner „Glücks-Sammlung“)

Obwohl der Norden Deutschlands laut dem Audible-Atlas zu Liebesromanen neigt, finden sich auch bei mir einige. Allerdings gebe ich zu, dass ich sie nicht ganzjährig lesen kann. Ab und an kann ich mir die (manchmal vor Kitsch triefenden) Geschichten nicht geben und es muss ein guter Thriller oder Psychothriller her. Trotzdem habe ich meine Lieblingsautorinnen im Genre des Liebesromans bereits gefunden und bleibe nach wie vor ein treuer Fan. 

Auch im Genre Psychothriller habe ich meinen Wohnort passend gewählt. Denn gerade heute habe ich mir einen neuen Roman von Dean Koontz heruntergeladen und habe hier auch noch ein Buch von Inca Vogt liegen, das mich brennend interessiert. Momentan ist meine Liebesromanphase also wieder vorbei. 

Ein Genre, das mich bislang noch nicht wirklich angesprochen hat ist Science-Fiction. Dabei scheine ich nach dem Audible-Atlas von Science Fiction-Liebhabern umgeben zu sein! Ich habe es mehrfach versucht und bis auf Douglas Adams „Per Anhalter durch die Galaxis“ habe ich wohl auch nicht viele beendet. Das ist auch mit ein Grund, weswegen man diese Kategorie auf meinem Blog vergeblich sucht. Vielleicht habt ihr ja noch die ein oder anderen Tipps für mich und ich starte nochmal einen Versuch in die Richtung. 

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich finde diese Karte wirklich interessant und ab heute werde ich mal versuchen einen Blick auf die Bücher, die gelesen oder aber gehört werden, zu erhaschen. Vielleicht bestätigt sich dann hier doch noch noch die ein oder andere Einschätzung von Audible!

Was mich jetzt auch noch interessiert hätte wären die Genres New Adult und Young Adult sowie Kinder- und Jugendbuch und historische Romane. Vielleicht werden diese Kategorien auch bald ergänzt. 

 

Fazit – (Print)Buch versus Hörbuch

Was kann ich euch zusammenfassend mit auf den Weg geben? Wann welche Art des Buches passt, Print oder Hörbuch, das bleibt jedem selbst überlassen und ist auch vollkommen subjektiv zu beurteilen. 

Ich liebe Printbücher, sie verschönern nicht nur mein Regal mit ihren wundervollen, farbigen Covern, auch die mit liebevoll gestalteten Illustrationen bestückten Geschichten haben es mir einfach angetan. Und, sind wir mal ehrlich, ein Printbuch mit einem Autogramm nebst einer Widmung des Autors / der Autorin ist doch einfach unbezahlbar!

Ich liebe aber auch ebooks! Sie erleichtern mir in jeglicher Hinsicht den Alltag und lassen mich so viele Bücher mit mir führen, wie ich mag – ohne mir dabei einen Bruch zu heben. Mein Rücken bleibt gesund, meine Gedanken können um viele unterschiedliche Geschichten kreisen und mein Kindle erlaubt mir auch den Luxus bei Nacht zu lesen. 

Und ich liebe Hörbücher! Nach wie vor lasse ich mich gern vom Autor in die Geschichte entführen, folge seiner Interpretation und lass mich von seinen Emotionen mitziehen. Machmal möchte ich einfach einer Geschichte lauschen und dabei die Augen schließen, die Geschichte auf mich wirken lassen und nicht das Buch in den Händen halten, meine Augen einfach entspannen und in der Sonne liegen oder mich während einer unliebsamen Aufgabe (dem Putzen oder Bügeln) von der Arbeit etwas ablenken lassen.

Im Grunde genommen ist und bleibt es euch überlassen, welchem Medium ihr euch widmet, ob ihr bekennende Printfans, Ebookfans oder zu den Hörbuchliebhabern gehört – letzten Endes verfolgen wir alle doch ein gemeinsames Ziel: wir lassen uns durch geschriebene / gelesene Worte für eine kurze Zeit in eine andere Welt entführen und vergessen dabei all unsere Sorgen und Probleme. Wir alle lieben das Lesen, lieben die Geschichten der Autoren und Autorinnen, in denen Leidenschaft, Herzblut und viel Zeit investiert wurden, nur, um uns zu unterhalten und unseren Alltag etwas zu erhellen. 

Und nun freue ich mich auf eure Kommentare zu dem Thema: 

Wie steht ihr zu Hörbüchern? Was ist euch lieber: Print oder eBook? Print oder Hörbuch? (Und: Könnt ihr Hörbücher empfehlen?)

Gerne könnt ihr mir hierzu schreiben!

 

Liebe Grüße und euch allen einen schönen Tag!

Eure Nina 

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5 Comments

  1. Ich finde Print, eBook und Hörbuch können sehr gut miteinander leben. Jedes hat seine Berechtigung. Ebooks begleiten mich am besten in den Urlaub und sorgen dafür, dass mein Mann sich nicht über meinen Bücherkonsum aufregt. Hörbücher begleiten mich beim Basteln und bei langen Autofahrten. Einfach immer dann, wenn selber lesen nicht möglich ist. Und Print eignet sich für mich am besten für Sonne und Strand. Da brauche ich mir keine Gedanken machen ob es nass wird oder Sand ins Getriebe kommt.
    Ich habe für alle drei Formate eine Verwendung und präferiere keines.

  2. Nina says:

    Hallo liebe Kerstin,
    Danke dir für deine Antwort 🙂 mit die habe ich also noch eine Vielleserin gefunden, die auch im Urlaub aufpassen muss, was alles im Koffer landet (und was nicht) 😉
    EBooks begleiten mich momentan auch fast täglich. Es gibt so viele tolle Geschichten und gerade auch während der Erscheinungszeit zum Einführungspreis sind sie einfach wunderbar und ich kann kaum widerstehen!
    Und bald bekomme ich auch meine Malmaterialien, dann kann ich auch meinen Hörbüchern wieder lauschen! Welche hörst du denn am liebsten beim Basteln?
    Liebe Grüsse
    Deine Nina

  3. Hej Nina,
    ich habe Gansett Island verschlungen beim Basteln. Aktuell Stimme ich mich aber mit Totenweg von Romy Fölck auf die Lesung mit ihr nächste Woche ein.
    LG Kerstin

  4. Nina says:

    Hi Kerstin!
    Das klingt super und Marie Force liebe ich ja! 😊 die Sprecherin höre ich mir auf jeden Fall an! Wie wählst du denn deine Hörbücher aus? Sind es Bücher, die du schon kennst oder hörst du dir auch die Hörproben wegen dem Sprecher an?
    Liebe Grüsse
    Deine Nina

  5. Hej Nina,
    die Hörproben höre ich mir selten an. Meist suche ich nach Autoren, die ich schon kenne. Anfangs habe ich mir Hörbücher einfach nach der Länge ausgesucht. Wichtig finde ich, dass die Hörbücher möglichst ungekürzt sind.
    LG Kerstin

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