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Krimiwoche 2016 – Tag 4

Hallo ihr Lieben!

Weiter geht’s mit Tag 4 der Krimi- und Thrillerwoche 2016 🙂 Und ich bin gespannt, was mich heute erwartet. Später werde ich euch auch noch die Lesung von Wiebke Lorenz vorstellen – sie wird natürlich nicht außen vor gelassen!

 

Heute starten wir mit Andreas Föhr

Ehemaliger Anwalt, jetzt Schriftsteller und Drehbuchautor. Den Job als Anwalt legte er nieder, da er sich selbst fragte „ob er tatsächlich auf der richtigen Seite stehen würde“ – eine ehrliche Antwort auf eine verzwickte Frage und ich kann ihn sehr gut verstehen. Bereut habe er seinen Jobwechsel in die Literatur nicht, meint er. Die juristische Materie habe ihn stets interessiert, doch die Praxis sehe dann anders aus. Wohl wahr.

Mir ist Andreas Föhr auf Anhieb sympathisch und seine Geschichte hat es wahrhaftig in sich! Er liest aus seinem Roman „Eisenberg“, der am 01.06.2016 erschienen ist. Hier findet ihr die Beschreibung des Buches inkl. Klappentext von Amazon:

„Er weiß, wovon er schreibt: Andreas Föhr, Jahrgang 1958, hat Jura studiert und in München promoviert. Jahrelang war er als Anwalt tätig, bevor er sich mit dem Schreiben von Drehbüchern einen Namen machte. Jetzt hat der SPIEGEL-Bestsellerautor eine Figur geschaffen, die nicht nur sein juristisches Fachwissen teilt, sondern auch seinen Glauben daran, dass jeder, ob schuldig oder nicht, einen Verteidiger verdient, der ganz auf seiner Seite steht: Dr. Rachel Eisenberg. Rachel ist Mitinhaberin einer angesehenen Münchner Kanzlei, frisch getrennt und Mutter einer 13-jährigen Tochter. Ihr neuer Fall soll eigentlich nur ein bisschen Medienpräsenz bringen – ein Obdachloser, der eines äußerst gewalttätigen Mordes verdächtigt wird –, doch als sie ihrem Mandanten zum ersten Mal gegenübersitzt, ist Rachel sprachlos: Sie kennt den Mann – oder glaubte das zumindest …“

Gestartet wird mit einer Autopsie. Vielleicht sollte man nicht direkt zu Beginn des Buches nebenbei etwas essen *g*, aber nein – so schlimm wird es nicht. Man merkt einfach, dass der Autor selbst vom Fach ist und weiß, wie es vor sich geht und wie gehandelt wird. Sein Text ist flüssig und gut durchdacht. Der rote Faden ist stets erkennbar und egal in welchem Abschnitt man sich befindet (er hat drei verschiedene Abschnitte vorgelesen), die Spannung zieht sich durch von Anfang bis Ende.

Aber ich spanne euch nicht länger auf die Folter, denn hier ist der Link zu seiner Lesung!

Hier findet ihr sein Buch:

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Weiter geht’s mit der Lesung von Rainer Doh

und seinem Buch „Mordkap“. Hier findet ihr zunächst den Klappentext:

„Temperaturen von minus 20 Grad und Schneesturm: Die Kriminalpolizei aus Tromsø kommt nicht durch nach Skjervøy, dem nächsten Halt des Kreuzfahrtschiffs MS Midnatsol der norwegischen Hurtigruten. Auf dem Schiff befinden sich Hunderte Passagiere, unter ihnen viele Touristen aus Deutschland, von denen einer ums Leben gekommen ist. Vieles deutet auf Selbstmord hin, die genauen Umstände aber müssen an Bord ermittelt werden. Diese Ermittlungen übernimmt Arne Jakobson, gewöhnlicher Polizist aus der Kleinstadt Skjervøy. Schon bald ringt ein weiterer Passagier an Bord um sein Leben und Arne Jakobson kann nicht ausschließen, dass es sich bei dem Tod des deutschen Touristen am Tag zuvor um ein nur unzulänglich vertuschtes Verbrechen handelt. Was er nicht weiß: Für das Geschehen auf dem Schiff interessieren sich auch der amerikanische und der russische Geheimdienst. Und auch Beamte des Bundeskriminalamtes machen sich auf den Weg an die norwegischrussische Grenze, um trotz des Schneesturms in Kirkenes, dem nördlichen Wendepunkt der Hurtigruten, die MS Midnatsol zu erreichen … “

Den Autor Rainer Doh kannte ich vor der Krimi- und Thrillerwoche noch nicht und das hat gar nichts damit zu tun, dass ich zwischen verschiedenen Genres im Lesen hin- und herswitche. Nein, es gibt einfach viel zu viele Autoren 😀 Doch ich bin froh, dass ich mit Hilfe von Facebook und dieser tollen Veranstaltung so viele neue Autoren und Autorinnen und deren Werke kennen lernen durfte!

Rainer Doh beginnt mit einem Verhör. Der Polizist Arne Jakobson befragt das Ehepaar Schäfer zu dem Toten – ein interessantes Verhör, da das Ehepaar Schäfer schon betagter ist und neben einem pfeifendem Hörgerät auch noch seine eigenen Theorien zu dem Todesfall und dem Motiv hat… Humorvoll, doch auch Ernst geht es weiter, immerhin gilt es einen Todesfall aufzuklären. Arne Jakobson trifft noch auf einige Mitpassagiere und deren Theorien – wie konnte sich jemand umbringen, ohne dass man es mitbekommen hatte? Oder war es gar kein Selbstmord, sondern letzten Endes Mord? Fragen über Fragen und der Schauplatz macht die Ermittlung nicht gerade leicht …

 

Doch alles möchte ich euch nicht verraten 🙂 Hört doch einfach selbst mal rein und zwar hier!

 

Hier findet ihr sein Buch:

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