Hera Lind – Eine Handvoll Heldinnen

Hallo ihr Lieben!

Fastnacht, Fasching, Karneval – wie auch immer man es nennen mag! – ist (fast) vorbei und da ich in dieser Zeit nicht wirklich unterwegs bin, konnte ich sie nutzen um einige BĂŒcher zu lesen 🙂 

Hier also meine erste Rezension fĂŒr heute: 

Hera Lind

mit ihrem Roman

Eine Handvoll Heldinnen

Eine Handvoll Heldinnen von Hera Lind

(Cover und Rezensionsexemplar mit besten Dank an Randomhouse Verlagsgruppe / Diana Verlag!)

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Friedrich Kalpenstein – Alpengriller

Hallo ihr Lieben!

PĂŒnktlich zum Start des Taschenbuchs von Friedrich Kalpensteins neuen Roman „Alpengriller“ möchte ich euch natĂŒrlich nicht meine Rezension dazu vorenthalten 😉 

Ich habe zu den wenigen GlĂŒcklichen gehört, die den Roman bereits als eBook lesen durften – was sage ich da … GENIESSEN (trifft es eher!)! Ich kann euch gar nicht sagen, wie lange ich schon auf die Fortsetzung gewartet habe!!! Aber: genug der lobenden Worte!

Herbert ist zurĂŒck!!!

Friedrich Kalpenstein mit seinem neuen Roman

Alpengriller

Friedrich Kalpenstein Alpengriller

(Cover und Rezensionsexemplar mit besten Dank an Friedrich Kalpenstein!)

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Blogtour „Alpengriller“ von Friedrich Kalpenstein – Buchvorstellung oder „Herbert is back!“

Hallo ihr Lieben!

Gestern hat Biggi von Melusines Welt bereits den Startschuss fĂŒr die Blogtour gegeben. Bei ihr habt ihr die ersten drei Romane von Friedrich Kalpenstein kennen gelernt: 

  1. Ich bin Single, Kalimera
  2. Wie Champagner 
  3. MĂ€nnerferien

Heute darf ich euch den neusten Roman rund um Herbert und Hans vorstellen: 

Alpengriller

Friedrich Kalpenstein Alpengriller

Wer Herbert und Hans kennt, der ahnt, dass auch in dieser Geschichte viel Abenteuer, aber auch Humor stecken!

Die beiden Bayern scheinen Probleme und FettnĂ€pfchen magisch anzuziehen. Doch nichts geht ĂŒber eine gute und tiefe MĂ€nnerfreundschaft … auch nicht Frauen! Oder etwa doch? „Bruder vor Luder“ lautet Hans‘ Motto und er scheut sich auch nicht davor, Herbert an eben diesen Kumpel-Kodex zu erinnern und ihn ins ferne Berchtesgarden um UnterstĂŒtzung zu bitten. Wer Herbert kennt, der weiß, dass er seinen Kumpel Hans nicht im Stich lĂ€sst – doch was ist mit seiner Freundin Anja und vor allen Dingen: was wird aus dem Spross Oskar Herbert? Anja ist in ihrem CafĂ© vollends ausgelastet, daher hat Herbert sich Elternzeit genommen und ist bei Oskar Herbert Zuhause geblieben. Was einst so schön begann – und wir geben es alle zu, auch WIR hĂ€tten uns eine Idylle Zuhause, fern von der Arbeit erhofft und ertrĂ€umt – will nicht so ganz klappen: statt Zuhause den Spross zu bespaßen und ab und an mal Windeln zu wechseln oder den Brei zu geben, artet die Elternzeit tatsĂ€chlich in viel Arbeit und Organisationstalent aus! Immerhin will auch der Haushalt nebenbei gefĂŒhrt werden. Da habe sogar ich als Leser vor Herbert den Hut gezogen und mir gedacht, dass es im BĂŒro doch nicht so schlimm sein kann 😉 

Aber Herbert wĂ€re nicht Herbert, wenn er auch dort einen Ausweg findet und ehe man sich versieht, ist er schon auf dem Weg nach Berchtesgarden – mit im GepĂ€ck seine Pornoheft-Sammlung, damit die vor neugierigen Frauenaugen Zuhause sicher ist! Doch diese Hefte ĂŒben eine magische Anziehungskraft auf die HĂŒter des Gesetzes aus und schon nimmt das Chaos seinen Lauf … 

Ich kenne bereits die ersten drei BĂ€nde rund um die Bayern Herbert und Hans und ich denke, man merkt mir an, dass ich einfach nur begeistert bin! Auf den Autor Friedrich Kalpenstein bin ich ĂŒber eine Leserunde bei Lovelybooks gestoßen und seitdem gehören seine Geschichten sowie sein unverwechselbarer und fantastischer Humor einfach auch zu meinem Repertoire! Ihr könnt euch also vorstelle, wie begeistert ich war zu erfahren, dass es nach Band 3 noch einen weiteren Band der Herbert-Reihe geben wird! Was habe ich auf diesen Tag hingefiebert *freu* und ich kann euch eins sagen: ich habe es nicht bereut – keine Sekunde lang! 

Wie auch bei den Geschichten zuvor, hat mich Friedrich Kalpenstein direkt von Herbert in Bayern zu Hans nach Berchtesgarden gefĂŒhrt und hat mich keinen Moment mehr losgelassen! Zwischendurch musste ich vor lauter Lachen einfach mal das Buch zur Seite legen, um Luft holen zu können! 

Einen kleinen Vorgeschmack auf die wunderbar charakteristischen verbalen Schlagabtausche zwischen Herbert und Hans, möchte ich euch jetzt geben: 

MÀnnergesprÀche

„Wie magst du dein Fleisch?“
„Durch!“
„Herbert, du bist ein Grillbanause. Das gute Fleisch. Du weißt schon, dass es sich hier um feinstes Biofleisch aus der Region handelt?“
„Das mag ja sein, du Alpengriller, trotzdem möchte ich mein Fleisch tot. Ich weiß schon, dass du es gerne blutig und mit ein bisserl Puls hast. Irgendwann isst du wahrscheinlich nur noch rohes Fleisch. Dann brauchst du deinen Grill ĂŒberhaupt nicht mehr anzuschmeißen.“
„Bei dem Fleisch könntest du das sogar. Das hat Sushi-QualitĂ€t.“
Hans, der Feinschmecker. Beim Essen waren wir etwa so weit voneinander entfernt wie eine Primaballerina von Schwarzenegger. (…)

Oder aber hier: Hans in Aktion!

Vegetarische Allergiker

(…)
„Was soll denn das mit der Scheiß-Bayern-BettwĂ€sche? Ich bin BVB!“, maulte Paul. „Ich mach die runter!“
„Nix da!“, ordnete Hans an. „Die bleibt schön drauf!“
„Mein Cousin hat die auch. Der ist zehn!“, fĂŒgte Bianca hinzu und starrte an die Decke.
„Der weiß, was gut ist. Gell? Wie gesagt: Die bleibt drauf. Was meint ihr, wie gut man darin schlĂ€ft.“ Da war Hans knallhart und nicht umzustimmen. 
„Und? Wie geht es nun weiter?“ Tina stand plötzlich neben mir und stupste mich an.
„Gute Frage! Hans? Wie geht es denn nun weiter?“
Er hatte die Ruhe weg und pendelte in seiner gewohnten LÀssigkeit. Schade! Mir hatte es gefallen, ihn einmal nervös zu sehen. Er stellte eine Schale mit TischtennisbÀllen auf einen Tisch, von denen sich doch bitte jeder einen nehmen sollte.
Lars Poppenbrock monierte, dass er noch nie in seinem Leben Tischtennis gespielt hÀtte.
Hans beruhigte ihn.
„Da stehen ja Buchstaben drauf“, bemerkte Bianca, die ausnahmsweise ihr Hand nicht in der Hand hielt.
„Ganz genau. Da kommen wir aber spĂ€ter dazu. Wir mĂŒssen noch eine Sache klĂ€ren. Hat irgendjemand von euch eine Allergie oder sonstige Krankheiten wie zum Beispiel die Vegankrankheit?“
Lars fand dies ĂŒberhaupt nicht lustig. „Warum denn Vegankrankheit?“
„Aua! Bist du denn einer?“
„Nein. Aber ich bin Vegetarier. Das ist doch keine Krankheit!“
„Wenn man etwas behandeln kann, ist es eine Krankheit. Und ich kann das behandeln. Mit einem saftigen Steak!“
„Pfui!“
„Nur die Ruhe!“, versicherte Hans und stupste den Fleischverweigerer an. „Du bekommst schon deine Aubergine. Aber Pute isst du schon, oder?“
„Nein!“
„Hack?“
„Nein!“
„Aber Fisch. Komm, Fisch kannst du schon essen.“
„Nein.“
„Milch?“
„Klar!“
„Honig?“
„NatĂŒrlich. Ich bin ja kein Veganer. Trotzdem raube ich Tiere nur ungern aus.“
„Aber den Salat isst du ihnen weg!“
Lars bekam rote Wangen und suchte nach der richtigen Antwort.

 

Hier nun ein paar Informationen zum Buch: 

Zum Inhalt

Spielplatz, Windeln, Hausarbeit. Da muss es doch noch mehr geben! Herbert, mittlerweile stolzer Papa, hat sich die Elternzeit ganz anders vorgestellt. GlĂŒcklicherweise braucht ihn sein Kumpel Hans, und er folgt seinem Hilferuf in die Berge. Der hat bei Berchtesgaden eine Art Pension eröffnet und hofft auf UnterstĂŒtzung.

Die beiden MĂ€nner ziehen mit den ersten GĂ€sten den Hauptgewinn: Demotivierte Mitarbeiter einer Werbeagentur samt martialischem Chef stehen vor der TĂŒr. Schnell ist klar, dass das Grillen von Tofu die geringste Herausforderung ist. Denn die reine Idylle der Bergwelt gibt es nun mal nur auf Postkarten â€Š

 

Über den Autor:

Friedrich Kalpenstein wurde 1971 in Freising bei MĂŒnchen geboren.
Im Jahr 2007 verfasste Friedrich Kalpenstein seine erste Kurzgeschichte unter dem Titel „TrĂ€um‘ mir einen Freund“. FĂŒnf Jahre spĂ€ter veröffentlichte er sein erstes Kinderbuch als E-Book mit sieben Kurzgeschichten. Weitere KinderbĂŒcher folgten.

Friedrich Kalpensteins schriftstellerische Motivation verĂ€nderte sich bald und er veröffentlichte zwei humorvolle Romane fĂŒr Erwachsene. Darin erzĂ€hlt er schwungvoll und witzig von Situationen, die jeder kennt – vom ganz normalen Wahnsinn des Alltags. Die besten Geschichten schreibt das Leben.

Der erste Roman „Ich bin Single, Kalimera“ erschien 2013 als E-Book im Selbstverlag und wurde im MĂ€rz 2015 von Amazon Publishing in einer neuen Version aufgelegt. Daraufhin folgten „Wie Champagner“ und „MĂ€nnerferien“.
Friedrich Kalpenstein lebt in der NĂ€he von Freising im Ampertal.

Mehr ĂŒber Friedrich Kalpenstein erfahrt ihr hier  oder aber ihr wartet einfach das Interview mit ihm ab, das die liebe Larissa von BĂŒcherliebe hoch zwei mit ihm gefĂŒhrt hat!

 

Das Buch findet ihr hier: 

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Aber … wenn ihr noch ein kleines bisschen Geduld habt, dann wartet doch einfach bis zum letzten Tag unserer Blogtour ab 😉 Vielleicht gehört ihr dann zu den glĂŒcklichen Gewinnern!

 

Morgen geht’s weiter bei Manuela, die Herbert und Hans mal ganz nonchalant auf den Zahn fĂŒhlen durfte 😉 

 

Kim Nina Ocker – Eliza will Fahrrad fahren

Guten Abend ihr Lieben!

Gestern habe ich ein eBook beendet, welches ich freundlicherweise von NetGalley zum Lesen zur VerfĂŒgung gestellt bekommen habe. Und ich muss sagen: ich bin einfach hin und weg ♄ ! Ich LIEBE dieses eBook jetzt schon und werde mir auch gerne die Printausgabe bestellen, wenn sie denn erhĂ€ltlich ist 🙂 

Doch bevor ich hier weiter schwĂ€rme und ihr nach wie vor keine Ahnung habt, wovon ich ĂŒberhaupt spreche, hier ein Einblick: 

Kim Nina Ocker 

mit ihrem Buch 

Eliza will Fahrrad fahren

Kim Nina Ocker - Eliza will Fahrrad fahren

(Cover und Rezensionsexemplar mit besten Dank an Forever / Ullstein Verlag!)

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