Blogtour zu Danielle A. Patricks „Nanny mit Herz“ – Protagonisteninterview

Hallo ihr Lieben!

Und weiter geht es mit dem nächsten Roman und auch dem nächsten Kennenlernen von Danielle A. Patricks Roman und ihren Protagonisten! 

Dieses Mal durfte ich Jennifer und Max interviewen aus dem Roman

"Nanny mit Herz"

Nanny mit herz danielle a patricks

blog-a-holic: Jennifer und Max, zunächst einmal vielen Dank, dass ich euch beide interviewen darf. Ich hoffe, das "Du" ist für euch beide okay?

Jennifer und Max:Aber sicher doch.

blog-a-holic: Jennifer, ich möchte mit dir beginnen. Deine langjährige Beziehung zu Peter ist abrupt geendet und – hätte ich ihn in dieser Position gefunden, wären mir wohl alle Sicherungen durchgebrannt. Für dich gibt es keine Entschuldigung und auch kein Zurück mehr. Was ist dir damals durch den Kopf gegangen und wie hast du es geschafft, wieder nach vorn zu schauen?

Jennifer: Zuerst einmal war ich nur Fassungslos. Ich habe ihn und das alles, nicht verstanden. Mich haben Selbstvorwürfe geplagt und dann war da diese unbändige Wut auf ihn. Damals war mein Leben für mich gelaufen. Ich habe mir nur gedacht, weg von zu Hause. Ich wollte einfach nur vergessen.

blog-a-holic: Ich denke, so hätte jede Frau reagiert!
Max, auch du hast eine schwierige Zeit mit Felicitas hinter dir, musstest aber stets darauf achten, die zwiespältigen Gefühle vor deinen beiden Kindern im Zaum zu halten (vielleicht sogar geheim). Was hat sich für dich geändert, seitdem Jennifer in dein Haus gezogen ist?

Max: Hm, ja, auf einmal ist wieder Wärme ins Haus gezogen. Neue Hoffnungen und Gefühle sind auferstanden, eine lange verdrängte Sehnsucht hat an die Tür geklopft.

blog-a-holic: Max, Jennifer ist in dein Leben getreten und hat ohne Umschweife das Herz deiner beiden Kinder erobert. Wie hat sie es geschafft, sich auch in dein Herz zu schleichen?

Max:Wir beide waren gebrannte Kinder, wie man so schön sagt. Beide haben wir uns gegen unsere Gefühle lange gewehrt. Ich, glaube ich, noch mehr als Jenny, weil ich zum damaligen Zeitpunkt noch nicht frei war. Und Felicitas hatte noch viel Macht im Hinblick auf das Sorgerecht für unsere gemeinsamen Kinder. Jenny war einfach da und sie hat uns allen gut getan.

blog-a-holic: Das klingt einfach wunderbar! Jennifer, was hat dich an Max vom ersten Moment an fasziniert? Oder war es doch eher ein Gefühl, das wachsen musste und nicht von Beginn klar war?

Jennifer:Alles an ihm hat mich fasziniert, ehrlich, als ich ihn gesehen und gehört habe und dann mitbekommen habe, wie liebevoll er mit seinen Kindern umgeht, da ist mein Herz geschmolzen. Aber Peter hat mich aufgespürt und mich bedrängt. Alleine wegen dieser Erfahrungen wollte ich mich auf keine Beziehung mehr einlassen.

blog-a-holic: Das ist verständlich. Man kann sich nun mal nicht so schnell auf etwas (oder jemanden) Neues einlassen.
Jennifer, mit Rosa, hast du nicht nur eine treue Seele, sondern auch eine gute Freundin und Verbündete gefunden. Hand aufs Herz, hättest du die Stelle auch angenommen, wenn Rosa nicht vor Ort gewesen wäre und dich direkt aufgenommen hätte? Wäre die alte Jennifer vielleicht vor dieser neuen Situation weggelaufen?

Jennifer:Vielleicht, das kann ich jetzt gar nicht richtig beurteilen. Rosa hat mich vom ersten Augenblick aufgenommen, obwohl sie mich nicht gekannt hat. Sie ist einfach ein ganz toller Mensch.

blog-a-holic: Von der Kindergärtnerin zum Kindermädchen: was sind für dich die größten Unterschiede? Was macht dir vielleicht sogar mehr Spaß und welche Umstellung war für dich die Größte?

Jennifer:Die Verantwortung ist überall dieselbe. Mit Kindern zu arbeiten, sie zu betreuen und sie zu fördern, hat mir immer Spaß gemacht. Die größte Umstellung war wohl die, dass ich direkt im Haus gewohnt habe und die Kinder 24 Stunden am Tag betreut habe, eben wie eigene Kinder und das sind sie ja auch für mich.

blog-a-holic: Das ist wahr. Und nach wie vor gehst du darin auf!
Max und Jennifer, wenn ihr in eine Zeitmaschine steigen könntet, die nicht nur in die Vergangenheit, sondern auch in die Zukunft reisen würde, würdet ihr davon Gebrauch machen? Welchen Augenblick würdet ihr ändern wollen?

Max:Ehrlich? Also ich kann jetzt einmal nur für mich sprechen, ich weiß nicht wie Jenny das sieht. Aber ich würde keinen Augenblick ändern oder missen wollen. Es hat die Vergangenheit genauso zu meinem Leben, bzw. unserem Leben gehört, wie es die Gegenwart tut und die Zukunft sicherlich tun wird. Aus Fehlschlägen kann man lernen. Ich zu meinem Teil war sicherlich nicht ganz unschuldig, als ich mich auf Felicitas eingelassen habe.

Jennifer: Ja, ich gebe Max da wirklich Recht. Mir geht es auch nicht anders. Ich möchte Nichts missen, keinen Augenblick und die Zukunft wird einfach wunderbar, davon bin ich überzeugt. Durch Peters und meine Fehler habe ich mich weiterentwickelt. Ich bin selbstbewusster geworden und hinterfrage gewisse Situationen.

blog-a-holic: Was hat sich in euer beider Leben durch die Anwesenheit des jeweils anderen geändert? Habt ihr euch vielleicht auch selbst etwas geändert?

Jennifer:Wie ich vorhin schon sagte, ich bin selbstbewusster geworden, ich habe durch Max wieder gelernt, Vertrauen zu schöpfen, mich auf jemanden, zu verlassen. Das Leben hat einfach wieder Sinn bekommen durch unsere Beziehung.

Max:Das hast du schön gesagt, Liebling. Ja, unsere Beziehung hat unserem Leben wieder Sinn gegeben. Gemeinsam sind wir stark. Wir helfen und unterstützen uns gegenseitig. Ich freue mich täglich mit den Kindern, dass Jenny bei uns ist und kann unser Glück oft gar nicht fassen.

blog-a-holic: Jennifer, wenn du Max mit drei Worten beschreiben müsstest, welche wären das?

Jennifer:Charmant, fürsorglich, zuverlässig.

blog-a-holic: Max, nun deine drei Worte für Jennifer.

Max:Liebenswert, fürsorglich, sinnlich

blog-a-holic: Welchen Tipp / Ratschlag könnt ihr denjenigen mit auf den Weg geben, die ebenfalls in einer schwierigen Situation stecken und die denken, dass die Liebe sie nicht mehr finden wird?

Jennifer und Max: Ganz wichtig, zuerst das Erlebte aufarbeiten, Fehler sowohl bei sich als auch beim anderen suchen. Und auf jeden Fall auf das Gefühl hören, sollte man einem Menschen begegnen, wo das Herz einen Tick schneller schlägt. Der Liebe einfach wieder eine Chance geben.

blog-a-holic: Vielen Dank euch beiden! Ich wünsche euch und natürlich auch Amelie und Benjamin eine wunderschöne gemeinsame Zeit!

Jennifer und Max:Danke, das ist nett von dir.

Ihr wollt mehr über Jennifer und Max erfahren, dann empfehle ich euch "Nanny mit Herz"! Meine Rezi dazu folgt in Kürze!

Liebe Grüße,
eure Nina ♥

Blogtour zu Danielle A. Patricks „Mein Boss, die Liebe und andere Katastrophen“ – Protagonisteninterview

Hallo ihr Lieben!

Heute macht die Blogtour rund um Danielle A. Patricks Romanen "Nanny mit Herz" und "Mein Boss, die Liebe und andere Katastrophen" bei mir Halt und ich freue mich schon sehr darauf, euch die Charaktere etwas besser vorstellen zu dürfen. 

Den Anfang machen …. 

Anika und Mike aus

"Mein Boss, die Liebe und andere Katastrophen"

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blog-a-holic: Hallo liebe Anika, hallo lieber Mike, vielen Dank, dass ihr heute für ein Interview bereit steht. Ich hoffe, das "Du" ist für euch Beide in Ordnung?

Anika und Mike:Selbstverständlich, gerne das Du.

blog-a-holic: Anika, du und deine Schwester Jennifer haben vor einigen Monaten einen schrecklichen Unglücksfall erlebt, der mit Jennifers damaligem Verlobten Peter und deinen Eltern zu tun hatte. Peter ist verstorben, deine Eltern haben schwer verletzt überlebt. Du hast sie gepflegt und es war sicherlich eine harte Zeit für euch alle. Wie geht es dir?

Anika:Danke für die Frage, na ja, wie es einem in so einem Fall eben geht. Man versucht weiterzuleben und weiter zu arbeiten und das ganze Geschehen abzuhaken. Zum Glück ist ja letztendlich alles gut ausgegangen und meinen Eltern geht es auch wieder gut.

blog-a-holic: Darüber bin ich auch sehr froh!
Doch weg von dieser Vergangenheit und hin zur Gegenwart: plötzlich tritt Mike in dein Leben und wirft es regelrecht durcheinander. Und einen ganz so guten Start hattet ihr beide ja bekanntlich nicht … was war dein erster Eindruck von Mike?

Anika: Oh, er hat mich irrsinnig genervt. Seine überhebliche, selbst sichere Art hat mich total geärgert. Außerdem hat er mir auf Anhieb gefallen und ich habe sofort gespürt, wie er mich verunsichert und dass er mir gefährlich wird.

blog-a-holic: Hmm … dann lass' uns doch mal die andere Seite befragen … Mike, du bist unbedarft in die neue Firma gekommen und triffst auf eine geschäftige Anika. Wie war ihr erster Eindruck auf dich?

Mike:Nun, ja, sie hat mir auf Anhieb gefallen und sie hat mich zum einen neugierig gemacht, zum anderen hat sie mich genervt, mit ihren, doch bissigen, Bemerkungen.

blog-a-holic: Was sich liebt, das neckt sich nun mal 😉
Von "Liebe auf den ersten Blick" kann man bei euch beiden nicht sprechen. Wie würdet ihr das Gefühl beschreiben?

Mike:Schwer zu sagen, mich hat es schon beinahe aus den Socken gehauen, als ich Anika gesehen habe und ich hatte sofort das Bedürfnis sie näher kennenzulernen. Ihre spröde Art war eine zusätzliche Herausforderung, hihihi.

Anika: Ja, ja! Und du? Du stürmst ins Büro und baggerst mich gleich mit den ersten Worten an! Hallo, darauf war ich nicht eingestellt. Du hast mich verunsichert mit deinem selbstbewussten Auftreten und insgeheim hast du mir imponiert.

blog-a-holic: Schön ruhig, ihr Beiden!
Anika, wann hast du gemerkt, dass Mike doch mehr ist als nur ein Kollege und was hat sich für dich verändert, als er dein Chef wurde?

Anika:Nun, er war wirklich sehr hartnäckig. Ich habe nach meiner Enttäuschung nicht mehr an die Liebe geglaubt, deshalb wollte ich seine Annäherungsversuche und Einladungen abschmettern. Ist mir ja nicht wirklich gelungen, wie du weißt. Als er mein Chef wurde, ist im ersten Moment die Welt rund um mich eingestürzt. Ich dachte wirklich, er spielt nur mit mir und hat sich einen bösen Spaß erlaubt. – Außerdem war er auf einmal nicht mehr der Kollege Mike Koller, sondern Michael Pail. Mit einem Mal war er eine andere Person. Das Vertrauen war erst einmal weg.

blog-a-holic: Das ist wahr, Vertrauen gehört zu einer guten Beziehung dazu.
Mike, wie sieht es bei dir aus? Wann war dir klar, dass da doch noch tiefere Gefühle für Anika sind?

Mike:Ich durfte Anika kennen lernen, wie sie wirklich ist. Sie ist eine ganz bezaubernde Person und eine starke Persönlichkeit mit Ecken und Kanten. Das ist das umwerfende an ihr, mit einer aalglatten Frau, die nur auf ihre Vorteile aus ist, kann ich nichts anfangen. Außerdem sieht Anika zudem auch noch super toll aus.

blog-a-holic: Na das hört jede Frau doch gern!
Und nun die Frage, die ich ebenfalls deiner Schwester Jennifer und ihrem Max gestellt habe: Anika, wenn du Mike mit drei Worten beschreiben müsstest, welche wären das?

Anika:Charismatisch, konsequent, fürsorglich.

blog-a-holic: Mike, nun deine drei Worte für Anika.

Mike: Liebenswert, integer, sexy.

blog-a-holic: Ja, da sprühen die Funken!
Anika, was bedeutet für dich die "wahre Liebe"? Gibt es sie für dich überhaupt?

Anika: Oh ja, seit ich mit Michael/Mike zusammen bin, weiß ich was die wahre Liebe ist – ich bin endlich angekommen, wenn ich es so ausdrücken darf, er gibt mir Halt, ich darf sein, wie ich bin, ohne mich verstellen zu müssen, werde ernst genommen. Ich fühle mich einfach geborgen und jeden Augenblick, wenn er in meiner Nähe ist oder ich an ihn denke, kribbelt es in meinem Bauch.

blog-a-holic: Mike, hast du schon mal darüber nachgedacht?

Mike: Über die wahre Liebe? Sicherlich, mir geht es ehrlich gesagt, wie Anika. Dass es die wahre Liebe gibt, wusste ich bereits von meinen Eltern. Irgendwie hatte ich aber immer Angst davor, sie auch erleben zu dürfen, weil mein Vater, seit dem Tod meiner Mutter, noch immer unter diesem Verlust leidet.

blog-a-holic: Vielen Dank für dieses tolle Interview, Anika und Mike. Ich wünsche euch beiden noch eine wunderschöne gemeinsame Zeit, voller Spannung und Herzklopfen 😉

Anika und Mike:Danke!

Ihr wollt mehr über Anika und Mike erfahren? Na dann schaut doch einfach mal bei "Mein Boss, die Liebe und andere Katastrophen" rein … meine Rezi dazu folgt in Kürze!

Liebe Grüße,
eure Nina ♥

Autorentag mit Brigitte Teufl-Heimhilcher

Guten Morgen ihr Lieben!

Ein neuer Tag und ein neuer Autor – oder wie in meinem Fall: eine neue Autorin! 

Heute möchte ich euch die Autorin Brigitte Teufl-Heimhilcher und auch zwei ihrer Bücher etwas genauer vorstellen. 

Fangen wir doch einfach mal mit der Autorin an … 

Interview mit Brigitte Teufl-Heimhilcher

Brigitte_Teufl-Heimhilcher

blog-a-holic: Hallo liebe Brigitte! Erst einmal vielen lieben Dank an dich, dass ich dich interviewen darf und dir einige Fragen stellen darf. Zunächst einmal: ist es okay, wenn ich "Du" sage?

Brigitte Teufl-Heimhilcher: Selbstverständlich

blog-a-holic: Liebe Brigitte, bitte stelle dich deinen Lesern (in Form eines Kurz-Steckbriefes) vor: 

  • Name: Brigitte Teufl-Heimhilcher
  • Geburtstag: 1955
  • Sternzeichen:  Zwilling
  • Heimatort:  Wien
  • Hobbys: Kochen, Essen, Kommunizieren, Lesen
  • Wenn ich 3 Wünsche frei hätte:  Klugheit für alle (damit wäre weltweit schon einmal viel erreicht), dazu Gesundheit bis zum Ende und ein gemäßigtes Klima (heute gerade aktuell) für den Rest kann man dann gut selbst sorgen
  • Das mag ich:  Mit Freunden bei einem guten Essen zusammensitzen, ein Glas Wein und ein gutes Gespräch
  • Das mag ich nicht:  Dummheit

blog-a-holic:Ich kenne dich und deinen Schreibstil bereits von deinem Roman "Tante Fritzi Forever Clever". Bereits damals hat er mir sehr gut gefallen. Doch ist das Autorendasein ja eigentlich nicht deine Hauptberufung, denn du arbeitest in der Immobilienbranche. Wie kam es zu diesem kreativen Hobby?

Brigitte Teufl-Heimhilcher:  Ich habe immer davon geträumt, einmal ein Buch zu schreiben, aber lange keine Zeit dafür gefunden. Doch auch im Büroalltag fiel das Verfassen von Briefen, Protokollen und Schriftsätzen unter jene Arbeiten, die ich am liebsten gemacht habe.

blog-a-holic: Also hat dich schon deine Arbeit dazu inspiriert? Das finde ich super!
War das Schreiben vielleicht auch schon immer ein großer Wunsch von dir?

Brigitte Teufl-Heimhilcher: Siehe oben. Deutschschularbeiten empfand ich immer wie eine Freistunde 😉

blog-a-holic: Das Gefühl kenne ich nur zu gut ;) 
Deine Romane spielen sich in den Genres "Gesellschaftsroman" und "heitere Romane / Unterhaltung" ab. Was fasziniert dich am meisten an diesen Genres?

Brigitte Teufl-Heimhilcher: Ich schreibe über nichts anderes als das ‚normale Leben‘, – in den verschiedensten Facetten und aus verschiedenen Blickwinkeln. Da ich das Leben und die Menschen mag, schreibe ich eben auch gerne darüber.

blog-a-holic: Das stimmt, man kann sich mit all deinen Protagonisten immer sehr gut identifizieren! Sie könnten tatsächlich meine Nachbarn sein!
Könntest du dir vielleicht auch vorstellen, mal in einem anderen Genre zu schreiben? Oder hast du es vielleicht schon einmal versucht?

Brigitte Teufl-Heimhilcher: Ich habe bisher auch zwei Kochbücher und ein Sachbuch verfasst – alle zum Thema Allergien und Unverträglichkeiten, weil ich davon auch betroffen war – und ein wenig immer noch bin.

Aus dem Bereich der Belletristik würden mich am ehesten noch Krimis oder Politthriller reizen. Einzelne  Elemente finden sich auch in meinen bisherigen Büchern. Sowohl in „Liebe, Macht und rote Rosen“, als auch in „Der liebe Gott und sein teuflisches Bodenpersonal“ habe ich eine Krimikomponente, und ein wenig Politik lasse ich auch gerne einfließen (Beispielsweise in der zuletzt veröffentlichen, 2-teiligen Familiengeschichte „Millionärin wider Willen“).

blog-a-holic:Leider muss ich dir jetzt eine Frage stellen, die Autoren zu oft hören und bei einigen auch verpönt ist: Woher nimmst du deine Inspiration zum Schreiben? Hast du eine persönliche Muse?

Brigitte Teufl-Heimhilcher: Meine Muse ist der Alltag

blog-a-holic: Das hast du schön gesagt!
Ein Tag wie jeder andere – wie sieht er in deinem Leben aus?

Brigitte Teufl-Heimhilcher: Frühstück mit meinem Mann, danach begebe ich mich in mein Büro in den ersten Stock und erledige alles, was auch zum Schreiben gehört (Marketing, Buchhaltung, Social Media), der Nachmittag gehört dann dem Schreiben, bis ich mich gegen 18 Uhr geht’s wieder ins Erdgeschoss – in meine heißgeliebte Küche – verfüge, um uns flugs ein Abendessen zu zaubern.

blog-a-holic:Wie lautet dein Lieblingszitat?

Brigitte Teufl-Heimhilcher: Jeder Mensch kann glücklich sein – wenn er nur will

blog-a-holic:Wie wahr!
Welche Person hat dich geprägt oder aber dich inspiriert?

Brigitte Teufl-Heimhilcher: Literarisch am ehesten Utta Danella – ihre Bücher habe ich verschlungen.

blog-a-holic: Welches ist dein Lieblingsbuch?

Brigitte Teufl-Heimhilcher: Die Frage kann ich nicht beantworten. Da gehe ich lieber gleich weiter.

blog-a-holic:Hast du auch einen Lieblingsautor / eine Lieblingsautorin?

Brigitte Teufl-Heimhilcher: Viele!

  • Als Kind: Erich Kästner
  • Später: Utta Danella, Georgette Heyer
  • Noch später: Ken Follett, Gabrielle Engelmann

Heute sind eine Menge Selfpublisher dazugekommen, wie Eva-Maria Farohi, Mira Morton, Ulrike Busch, Hanni Münzer und viele andere.

Liebe Brigitte, vielen lieben Dank, dass du für das Interview zur Verfügung gestanden hast und uns allen einen Einblick in dein Leben gegeben hast! 

Wenn ihr noch mehr über Brigitte Teufl-Heimhilcher erfahren wollt, dann schaut doch mal auf ihrer Homepage oder auch auf ihrer Facebookseite vorbei!

Viele liebe Grüße,
eure Nina ♥

Autorentag mit Marco Martinez – Die Wohnung

Guten Morgen ihr Lieben!

Und herzlich Willkommen zum Autorentag mit Marco Martinez und seinem Debütroman "Die Wohnung"!

Im Laufe des Tages werdet ihr viele verschiedene Posts von mir hier und auch auf meiner Facebookseite finden, die euch den Autor und sein Erstlingswerk besser vorstellen. 

Zunächst aber mal zum Autor selbst … 

Wer steckt hinter dem Werk?

Marco Martinez

blog-a-holic: Hallo Marco, zunächst einmal möchte ich mich dafür bedanken, dass ich eine der Leserinnen sein durfte, die deinen Debütroman "Die Wohnung" lesen und auch rezensieren durfte! Ich freue mich schon sehr auf den Autorentag und hoffe auch, dass ich viele neugierige Leser anlocken kann 😉 Doch hier beginnt auch schon die erste Frage für mich: Thriller oder Horror – wie kommt es, dass du zum Horror-Genre abgebogen bist?

Marco Martinez:Na ja. Dazu musste ich mir erst die Frage stellen, wo hört Thriller auf und wo fängt Horror an. Allerdings war von vorne weg für mich klar, in Richtung Horror Genre zu schreiben, einfach weil sich hier für mich mehr Möglichkeiten bieten, mich, bzw. meine Protagonisten einer Entwicklungsphase zu unterziehen. Soll aber nicht heißen, dass ich mich auf nur ein Genre festlege. Dann würde ich mir ja Grenzen setzen.

blog-a-holic: Was fasziniert dich an dem Genre "Horror"?

Marco Martinez:Vor allem, das Düstere. Mir ging es nie darum, blutrünstige Szenen im Detail zu beschreiben um zu schockieren, sondern eher Menschen zu zeigen, dass die unterschiedlichsten Charaktere in Ausnahmesituationen wachsen, oder zerbrechen.

blog-a-holic: Na das hast du auf jeden Fall geschafft! Du hast einen einzigartigen Schreibstil, er ist leicht und flüssig, trotz dem grausigem Genre, das du gewählt hast. Wie konntest du dir während dem Schreiben diese Leichtigkeit bewahren?

Marco Martinez:Die "Leichtigkeit" im Schreibstil ist nur Tarnung. In Wirklichkeit vertusche ich auf diese Weise meine Unerfahrenheit als Autor. Dennoch war es schon bewusst gewählt. Dafür gibt's eine simple Erklärung. Ich wollte nicht jeden Umstand, jede Situation… was auch immer, in wundersame Umschreibungen verpacken. Ehrlich gesagt gelingt mir das auch nicht immer, selbst wenn ich es wollte. Aber kurz um, ein Ziel war, Dinge direkt beim Namen zu nennen. Die andere Seite der Medaille ist, dass besonders in den ersten Kapiteln, "DIE WOHNUNG" wie ein Aufsatz wirkt. Das weiß ich.

blog-a-holic: Das habe ich mir auch gedacht – insbesondere, als die Wohnung selbst auch so detailliert beschrieben wurde. Ab und an kam ich mir vor, als würde ich ein Maklerportfolio in der Hand halten 😉
Was mich als Leser an deinem Schreibstil fasziniert hat, ist die Tatsache, dass auch grausige und blutige Szenen von dir mit einer Nüchternheit vorgetragen wurden, die mich erschauerten und mir einen eiskalten Schauer über den Rücken laufen ließen. Wie hast du es geschafft, dieses Element mit in deine Geschichte / deinen Schreibstil einzuflechten?

Marco Martinez:Nun, das ist nicht so leicht zu erklären. Gleichzeitig brauch ich ja eine rege Fantasie, wie den nötigen Abstand. Es ist ein zweischneidiges Schwert. Sich in die Tiefen der menschlichen Abgründe zu wagen, erfordert eine bestimmte Nüchternheit meiner Meinung nach. Diese Nüchternheit findet sich deshalb wiederum in meinem, wie soll ich sagen, abgeklärten, bodenständigen, aber auch naiven Schreibstil, wie ich ihn nenne.

blog-a-holic: Bodenständig trifft es genau. Du selbst sagst: "Für mich als Horror und Thriller Liebhaber mache ich es mir zur Aufgabe, die Signifikanz des psychologischen Faktors, bzw. den seelischen Zustand der Protagonisten herauszuarbeiten." Wie gelingt dir das und kannst du dich, nachdem du dich so intensiv mit deinen Protagonisten und der Geschichte beschäftigt hast, wieder davon lösen? Hast du hierfür vielleicht einen Trick?

Marco Martinez: Es gibt keinen Trick. Teilweise handelt es sich bei den Protagonisten um mich Selbst. Bestimmte Charakterzüge. Meine Grundidee im Hinterkopf war ja immer, wie würde Ich mich, bzw. meine Protagonisten, die sich im Laufe der Geschichte weiter entwickelten, in dieser sehr speziellen Situation verhalten? Außerdem würde ich mich gar nicht von der Geschichte oder den Protagonisten lösen wollen. Es ist jetzt ein Bestandteil von mir. war es schon bevor ich mit dem Schreiben begonnen hab.

blog-a-holic: Dann hoffe ich, dass du keine Albträume davon trägst.
Wenn ich bei deinen Lieblings-Genre Horror und Thriller bleibe: was benötigst du zum Schreiben? Suchst du dir einen Ort mit einer passenden Atmosphäre aus? (also gerne auch nachts?)

Marco Martinez: Nein. Eigentlich nicht. Ich denke so wie sich die Geschichte im Großen und Ganzen selbst entwickelt hat, galt das auch für die Atmosphäre. Aber viel war von meiner Tagesverfassung abhängig. Ob Tag oder Nacht, spielte da keine Rolle.

blog-a-holic: Wie sah die Recherche zu deinem Buch aus? Hast du selbst zu oder vielleicht sogar weiteren Autoren aus dem Genre Kontakt aufgenommen oder gab es den ein oder anderen Film als Vorreiter bzw. Inspiration?

Marco Martinez: Recherche war nie nötig. Andere Autoren hab ich bewusst nie nach Rat gefragt. Geschweige denn, dass ich es ebenso bewusst vermieden habe, andere Romane aus dem Genre zu lesen. Ich lese überhaupt sehr wenig bis gar nicht wenn ich ehrlich bin. Auch das hat einen Grund. Ich möchte nicht und wollte nie von anderen Autoren beeinflusst werden. Speziell was den Schreibstil betrifft. Ich möchte nicht unbewusst von anderen abkupfern, oder einen Stil übernehmen. Und am aller wenigsten "klauen". Es ist ungeheuer wichtig, das ich einen eigenen Schreibstil entwickle, ihn verbessere und verfeinere um Gefühle noch intensiver umschreiben zu können.

blog-a-holic: Das ist interessant – ein Autor, der selbst fast gar nicht liest 🙂
Und nun natürlich die alles entscheidende Frage: woher nimmst du deine Ideen? Oder aber wieso reizt es dich, über diese Themen zu schreiben?

Marco Martinez: Im Grunde überleg ich mir zuerst die Quintessenz. Welche Aussage soll es im Wesentlichen haben? Welche Botschaft möchte ich eigentlich vermitteln? Für mich ist der Zeitpunkt am Wichtigsten. Da ich kein Vollzeit Autor bin, muss ich versuchen dann zu schreiben, wenn ich kann und wenn es nur auf ein Stück Papier ist, um eine Idee festzuhalten.

blog-a-holic: Einen Roman zu verfassen braucht bekanntlich seine Zeit, zumindest gehe ich nicht davon aus, dass du dein Debüt innerhalb weniger Wochen "runter schreiben" konntest. Gab es auch für dich Phasen, in denen du gesagt hast "Nein, ich kann jetzt nicht mehr" und einfach Abstand brauchtest? Insbesondere von dem Thema?

Marco Martinez: Oje. Wenn ich daran denke wie lange ich an der Geschichte saß… Ich würde heute noch daran rumwerkeln, wenn ich nicht mal entschieden hätte,… So, jetzt ist Schluss. Wie gesagt, ich bin kein Vollzeit Autor und gehe ganz gewöhnlich einem, ich sage mal, anderem regulärem Beruf nach. Allzu oft war es zwangsläufig der Fall, das ich Abstand nehmen musste, aber nicht weil ich es wollte. Abends, wenn ich nach Hause kam, fehlte mir meistens die Energie, stundenlang vor dem PC zu sitzen und zu schreiben. Meistens auch wenn es klappte, kam dann nichts Gescheites bei raus. Vom Thema selbst brauchte ich nie Abstand. Wie soll man auch sonst mit einer Geschichte Eins werden?

blog-a-holic: Wie gehst du selbst mit den Themen in deinen Büchern um? Blickst du eher aus einer objektiven Sicht darauf und bist ein nüchterner Erzähler oder fühlst du mit deinen Charakteren mit und bist emotional involviert?

Marco Martinez:Emotional involviert? Aber sowas von! Es fiel mir nie schwer, mich in andere Personen hinein zu versetzen. Ich denke, ich bin bestimmt ein Stück weit emphatisch veranlagt. Ironischer Weise, aber auch das fiel mir nicht unbedingt schwer, musste ich mich genauso in meine Protagonisten hinein versetzen, wobei es sich eigentlich um niemand anderen als mich selbst handelt. Jedenfalls bei den meisten Charakterzügen.

blog-a-holic: Da könnte ich jetzt Angst bekommen, wenn ich an einige für mich sehr verstörende Szenen zurück denke …
Hast du vielleicht für dich selbst eine Art "Mauer" entwickelt, die dich während der Recherche- und Schreibzeit vor diesen Emotionen schützt?

Marco Martinez: Nein. Keine Mauern.  Ich denke, jeder der in der Lage ist, sich in seine Protagonisten, sich in seine Geschichte so tief hinein zu versetzen, wie auch ich es tat, weiß natürlich auch, dass es einerseits unumgänglich ist voll und ganz einzutauchen, um einen gewissen Tiefgang zu erreichen. Mauern sind da nur im Weg. Aber, ja… es kann natürlich auch passieren, dass man nicht wieder so schnell zurück in die Realität findet. Dazu gehört aber nicht mehr als Willensstärke, um Fantasie und Wirklichkeit voneinander zu trennen. Doch ich gestehe, am Anfang war "DIE WOHNUNG" eine Art Bewältigungstherapie. Irgendwann wurde es mehr und mehr und zum Schluss hatte ich einen Roman in den Händen. Ich wusste nicht was ich damit anfangen sollte. Dann wurde ich auf die Self Publishing Verlage aufmerksam und dachte, wenn ich schon einen Roman geschrieben habe, dann sollte man ihn auch lesen können. Ich glaube, erst dann hab ich angefangen eine Schutzmauer aufzubauen, weil ich nur mit Kritik umgehen kann, sofern sie konstruktiv ist. Vielen Dank für die tollen Interview Fragen.

Lieber Marco, vielen Dank für deine tollen Antworten und dass ich dich etwas löchern durfte ;) 

Liebe Grüße,
eure Nina ♥

Releaseparty von Tina Eugen ~ Diana und Roman stellen sich vor

Hallo ihr Lieben! 

Die Releaseparty ist schon fast vorbei und sie war einfach fantastisch! Aber … ich habe auch noch einen kleinen Schmankerl für euch 😉 Denn ich durfte die beiden Protagonisten aus Tina Eugens Roman „Sommer fürs Herz“ interviewen. Diana und Roman haben mir Rede und Antwort gestanden.

Los geht’s also!

Interview mit Diana und Roman aus „Sommer fürs Herz“

Sommer fürs herz Tina Eugen

Blog-a-holic: Hallo liebe Diana, hallo lieber Roman, vielen Dank, dass ihr heute für ein Interview bereit steht. Ich hoffe, das „Du“ ist für euch Beide in Ordnung?

Diana / Roman: Selbstverständlich! Danke, für die tolle Gelegenheit zu diesem Interview.

Blog-a-holic: Aber gerne doch ! Legen wir also los: In dem Roman „Sommer fürs Herz“ erfahren wir so einiges über euch. Diana, du arbeitest und lebst am Wörthersee und man merkt dir an, dass es ein Traum von dir ist. Was verbindest du mit dem Wörthersee?

Diana: Der Wörthersee ist mein persönliches Paradies. Dieses Fleckchen Erde bedeutet für mich Heimat und Urlaubsort zugleich.

Ein Blick auf den wunderschönen Wörthersee! (Quelle: Pixabay)

Blog-a-holic: So, wie du ihn beschreibst, scheint es wirklich ein wahres Paradies zu sein und das Bild ist einfach fantastisch und lädt direkt zum Träumen ein! ♥ 
Roman, du stammst aus Wien und das Schicksal bringt dich zum Wörthersee. Was hat dich an diesem Ort so verzaubert? Und kannst du Wien den Rücken für den Wörthersee kehren?

Roman: Wien ist eine wunderschöne Stadt und ich verbinde sehr viele schöne Erinnerungen damit. Doch seit ich Diana am Wörthersee kennen lernen durfte, sind für mich die Vorteile, in einer Großstadt zu leben ziemlich in den Hintergrund gerückt.  

Schloss Belvedere, Wien (Quelle: Pixabay)

Schloss Schönbrunn, Wien (Quelle: Pixabay)

Blog-a-holic: Oh ja, Wien hat durchaus seine Vorzüge und auch viel zu bieten. Ich war selbst vor einigen Jahren dort und es ist definitiv eine Reise wert!
Diana, du hast schon eine Beziehung hinter dir, die dich in deinen Entscheidungen sehr geprägt hat. Wie hat Roman es geschafft, dass du dein Herz für eine neue Liebe öffnen konntest?

Diana: Roman ist im wahrsten Sinne des Wortes in mein Leben gepoltert. Vom ersten Moment an fühlte ich mich zu ihm hingezogen. Ich kann es nicht beschreiben, aber mein Herz sendete mir von Anfang an, eindeutige Signale für diesen Mann.

Blog-a-holic: Das stimmt, denn diese Signale konnten auch wir Leser spüren. Ab und an waren sie aber auch zwiespältig. 
Roman, bei dir tritt momentan das Gegenteil ein: du möchtest aus einer unliebsamen Beziehung flüchten. Was war für dich der ausschlaggebende Moment, dass du die Scheidung in Betracht gezogen hast?

Roman: Lange war die Scheidung kein Thema für mich, da meine Ex-Frau nicht ständig in meiner Nähe war. Die Liebe zu unserer Tochter hat mir genügt.

Doch irgendwann war der Zeitpunkt erreicht, wo ich die Anwesenheit von Sylvia nicht mehr ertragen konnte und mir kurz nach ihrem Auftauchen ihre schnellstmögliche Abreise wieder gewünscht habe. Diese Tatsache war der prägende Moment, daran etwas zu ändern.

Blog-a-holic: Und der Moment war genau richtig!
Nun aber mal weg von alten Beziehungen und hin zu etwas Neuem: Diana, was hat dich an Roman vom ersten Moment an fasziniert / verzaubert?

Diana: Hihi, in allererster Linie war es sein Auto, das mich fasziniert hat. Ein dunkelrotes Käfercabrio nennt er sein Eigen. Dieses hat es mir als aller erstes angetan (Roman lacht – Diana stimmt mit ein).

Vielleicht hat dieser hier ja Ähnlichkeit? (Quelle: Pixabay)

Der zweite Moment war, als Roman aus dem Auto ausgestiegen ist. Seine Präsenz hatte mich von Anfang an in ihren Bann gezogen. Als er dann die Tankstelle betreten hat und ich das erste Mal in seine türkisgrünen Augen, wie die Farbe des Wörthersees blickte, war es vollkommen um mich geschehen.

Blog-a-holic: Also war es nicht nur Roman selbst, sondern auch sein Auto, das dich fasziniert hat 😉 Gut, ein Käfercabrio sieht man auch nicht alle Tage!
Roman, dieselbe Frage stelle ich dir: was hat dich vom ersten Moment an Diana fasziniert / verzaubert?

Roman: Diana hat mich angelächelt. Das genügte mir für den Anfang schon. Ihre strahlend weißen Zähne und ihr herzliches Lachen haben mein Herz erwärmt. Obwohl ich es gar nicht wollte. Dann ihr dunkler Teint und die schwarzen Haare sind zwei Faktoren, die meine Vorlieben bei einer Frau komplettiert haben.

Blog-a-holic: *seufz* Diana, ich kann verstehen, dass du sein Herz an ihn verloren hast *rot wird* *räusper*
Diana, wenn du Roman mit drei Worten beschreiben müsstest, welche wären das?

Diana: Oh, das ist nicht so leicht. Ich glaub ich mach drei kurze Sätze daraus. Traummann für mich, Bester Papa für Ella, Unser beider Held

Blog-a-holic: Wunderschön, liebe Diana! 🙂 
Roman, nun deine drei Worte für Diana.

Roman: Beeindruckender Name, Beeindruckende Frau, meine große Liebe

Blog-a-holic: Man sieht, euch beide hat es einfach direkt erwischt 😉 Nun müssen wir aber langsam zum Schluss kommen, daher meine letzte Frage an euch: 
Welchen Tipp / Ratschlag könnt ihr denjenigen mit auf den Weg geben, die ebenfalls in einer schwierigen Situation stecken und die denken, dass die Liebe sie nicht mehr finden wird?

Diana: Da muss ich wieder an die Worte meiner Tante Inge zurückdenken, die mir auch einen verbalen Tritt in den Hintern verpasst hat. Der Ritter auf dem weißen Pferd ist schon gestorben oder es gibt immer etwas, dass der Teufel nicht frisst. Anfangs war ich, was Roman betrifft, ja auch sehr skeptisch. Und hab mich versucht gegen ihn zu wehren. Doch das Schicksal weiß ganz genau, wann der richtige Zeitpunkt da ist, dass eine positive Wendung im Leben stattfinden soll. Man muss sie dann aber auch zulassen.

Blog-a-holic: Das ist ein wirklich guter Ratschlag! Sag deiner Tante Inge lieben Dank dafür! 
Und auch vielen Dank an euch, Diana und Roman. Ich wünsche euch und natürlich auch der kleinen Ella eine wunderschöne gemeinsame Zeit! Sollte ich mal am Wörthersee vorbei kommen, werde ich garantiert einen Stopp einlegen und mich von dieser wunderschönen Landschaft in ihren Bann ziehen lassen.

Diana / Roman: Wir sagen danke und du bist natürlich herzlich eingeladen der Seeperle, wenn du am Wörthersee bist, einen Besuch abzustatten.

 

♥ Ich hoffe, das INterview hat euch gefallen! ♥

Und wer nun neugierig auf Tina Eugens Roman geworden ist, der findet eine Rezension davon hier

Liebe Grüße, 
eure Nina ♥