Interview mit ~ Laura Wagner ~

Hallo ihr Lieben!

Es ist so ein wunderschöner Tag und trotz dem schönen Wetter kann ich euch einen weiteren Beitrag einfach nicht vorenthalten! 

Vor einiger Zeit durfte ich das Debüt von Laura Wanger lesen. Meine Rezension zu dem Buch „Eine Frau für alle Fälle“ findet ihr hier.  Die Geschichte hat mich einfach gepackt und Sandy hat mich mehr als einmal zum Lachen gebracht! Wirklich ein gelungenes Debüt! Und das habe ich Laura auch direkt schreiben müssen 😉 und natürlich konnte ich es mir auch nicht nehmen, ihr noch ein paar Fragen zu stellen. 

Hier kommt also mein 

Interview mit Laura Wagner

laura wagner

Blog-a-holic: Hallo liebe Laura! Erst einmal vielen lieben Dank an dich, dass ich dich interviewen darf und dir einige Fragen stellen darf. Zunächst einmal: ist es okay, wenn ich „Du“ sage?

Laura Wagner: Aber klar, ich bitte darum! Wenn ich mit „Frau Wagner“ angesprochen werde, brauche ich oft einen Moment um zu kapieren, dass ich gemeint bin

Blog-a-holic: Liebe Laura, bitte stelle dich deinen Lesern (in Form eines Kurz-Steckbriefes) vor

  • Name: Laura Wagner
  • Augenfarbe: braun
  • Haarfarbe: dunkelblond
  • Geburtstag:  August
  • Sternzeichen:  Löwe
  • Heimatort: momentan Berlin, aufgewachsen bin ich in Hattingen-Niederwenigern
  • Hobbys: Taekwondo, lesen, Serien gucken
  • Wenn ich 3 Wünsche frei hätte: Ich würde mir ein Haus am Strand wünschen, die Fähigkeit mich zu beamen und magischerweise alle Sprachen sprechen und verstehen zu können
  • Das mag ich: Büroklammern, frischgepressten Orangensaft und Teekannen
  • Das mag ich nicht: telefonieren, zu spät kommen, eine endlose To-do-Liste

Blog-a-holic: Vielen Dank für diesen ersten Einblick! Mit „Eine Frau für alle Fälle“ hast du deinen Debüt-Roman veröffentlicht. Und wie du mir auch schon verraten hast, ist auch ein Teil 2 in Planung 😉 War das Schreiben schon immer dein größter Wunsch?

Laura Wagner: 🙂 Also, spruchreif ist Teil 2 nicht! Ich hab nur total Lust, mehr über Sandy Kuczinski zu erzählen und arbeite gerade an Ideen. Mal sehen, ob was daraus wird. Was das Schreiben angeht, gehöre ich aber nicht zu den Leuten, die schon in der Grundschule erste Geschichten aufgeschrieben haben. Ich habe mich erst für Theater, Musicals und Schauspielerei interessiert. Was blöd ist, wenn man nicht gern auf der Bühne steht. Deshalb hat sich dann alles irgendwie mehr in Richtung Schreiben entwickelt.

Blog-a-holic: Spruchreif noch nicht, aber das wird noch … 😉 Leider muss ich dir jetzt eine Frage stellen, die Autoren zu oft hören und bei einigen auch verpönt ist: Woher nimmst du deine Inspiration zum Schreiben? Hast du eine persönliche Muse?

Laura Wagner: Ja, mit der Inspiration ist das so eine Sache. Man nimmt sie sich nicht, sie kommt einfach. Beeinflussen kann man das nicht. Ich zumindest nicht. Ich versuche aber, immer für Inspiration offen zu sein. Meistens kommen Ideen dann, während man eigentlich grad was anderes macht. Wenn es aber wirklich ans Schreiben geht, warte ich nicht auf Inspiration. Ich setze mich hin und arbeite. Das ist mein Teil des Jobs, den ich beeinflussen kann. Ich hoffe natürlich, dass die Inspiration mich dann besuchen kommt. Um ein bisschen nachzuhelfen, hab ich einen Kolibri aus Glas an der Decke über meinem Schreibtisch hängen. Meine personifizierte Inspiration.

Blog-a-holic: Also der Kolibri klingt wirklich toll! Der würde mich auch inspirieren 🙂 Ein Tag wie jeder andere – wie sieht er in deinem Leben aus?

Laura Wagner: Wenn ich Glück habe, lässt mein Sohn mich bis 7 Uhr schlafen, bevor er Frühstück haben oder spielen will. Wenn er in der Kita ist, habe ich bis zum frühen Nachmittag Zeit zu schreiben. Die Nachmittage verbringe ich dann für gewöhnlich auf Spielplätzen oder im Park. Abends geht’s dann zum Sport. Oder auf die Couch. Wenn ich nicht noch was arbeiten muss.

Blog-a-holic: Das klingt nach anstrengenden, aber auch sehr schönen Tagen! Und auch ohne Sohn, bin ich froh, wenn mich mein innerer Wecker nicht um 6.00 Uhr morgens weckt *g*
Wie lautet dein Lieblingszitat?

Laura Wagner: „Achte auf deine Gedanken, denn sie werden dein Schicksal.“
Okay, das ist eigentlich kein Zitat, nur meine eigene Verkürzung eines Spruchs. Die lange Version geht so: Achte auf deine Gedanken, denn sie werden deine Worte. Achte auf deine Worte, denn sie werden deine Handlungen. Achte auf deine Handlungen, denn sie werden deine Gewohnheiten. Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter. Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal. Ich glaube, es stammt aus dem Talmud.

Blog-a-holic: Das ist wirklich ein wunderschöner Spruch! Diese Weisheit habe ich auch vor kurzem in einem Buch gelesen und sie hat mir sehr gut gefallen! Welche Person hat dich geprägt oder aber dich inspiriert?

Laura Wagner: Puh, da muss ich nachdenken. Ich habe nicht wirklich meinen persönlichen Superhelden … Am ehesten wird das wohl meine Oma sein, meine Inspiration für Oma Kuczinski. Sie ist quasi mit Pumps auf die Welt gekommen und hat sie getragen, bis sie mit 92 gestorben ist. In vielen sozialen Netzwerken bin ich als „MadameTiptiptip“ unterwegs, weil alle Variationen von Laura Wagner schon vergeben sind. Das kommt von ihr. Ihre Nachbarn haben sie als junge Frau Madame Tiptiptip genannt, weil sie immer das Klappern ihrer Absätze gehört haben, wenn sie spät vom Tanzen heimkam. Was dazu führte, dass sie die Schuhe dann immer schon vorn an der Straße ausgezogen hat. Meine Oma war immer sehr auf Äußerlichkeiten bedacht, was wohl nicht wirklich für sie spricht. Aber sie war eine Marke und wir standen uns sehr nah.

Blog-a-holic: Daher also der Name „Madame Tiptiptip“ 😀 Ich habe mir schon überlegt, woher er kommt und habe mich dir vor einer Schreibmaschine vorgestellt oder vor dem PC mit Fingern, die rasend schnell über die Tastatur fliegen! Welches ist dein Lieblingsbuch?

Laura Wagner: Ich darf nur eins nennen? Es gibt verschiedene Bücher, die mir zu verschiedenen Zeiten wichtig waren. Wenn ich mich entscheiden muss, würde ich sagen: „Das Dschungelbuch“ und „Die mit dem Wind reitet“.

Blog-a-holic: Okay, das nächste Mal frage ich dich nach einer Liste deiner Lieblingsbücher … ich gebe zu, die Frage war gemein *g* Hast du auch einen Lieblingsautor / eine Lieblingsautorin?

Laura Wagner: Lieblingsautor? Hm … Das kann ich so gar nicht sagen. Aber es gibt einige, die ich gerne lese. Neil Gaiman, Douglas Adams, Mark Twain und Roald Dahl sind All-time-favourites. Ich mag auch viele Sachen von Janet Evanovich, Sarah Strohmeyer, Gemma Halliday und Collin Cotterill. Im Moment lese ich außerdem gerne die Tante Poldi-Romane von Mario Giordano.

Blog-a-holic: Oh ja, Tante Poldi fasziniert mich auch! Obwohl ich zugeben muss, dass ich noch keines ihrer Abenteuer gelesen habe! Mario Giordano habe ich auf der Krimi- und Thrillerwoche im letzten Jahr kennen lernen dürfen und Tante Poldi hat mich einfach nur umgehauen. Es nützt nichts … *klick* und schon ist das Buch auf dem Weg zu mir 😉
Wie ich hören konnte, hast du Film, Medien und Theater sowie Drehbuchschreiben studiert und arbeitest seit 2008 beim Fernsehen. Du scheinst also ein sehr kreativer Mensch zu sein und liebst es selbst auch in den Medien zu wirken. Wie kam es dazu?

Laura Wagner: Ich habe vieles ausprobiert, viele Praktika gemacht und erkannt, was ich alles nicht machen will. Irgendwann blieb dann nicht mehr viel übrig ;-). Selbst als ich wusste, dass ich schreiben will, hab ich nicht gleich die Kurve gekriegt. Ich habe es dann mit Journalismus versucht, aber das war nichts für mich. Mein Drehbuch-Studium in Lissabon hat mir dann gezeigt: Film und Fernsehen, das will ich! Nach meinem Abschluss hab ich als Trainee im Story Department von „Marienhof“ Und seither bin ich beim Fernsehen.   

Nun aber zu deinem Buch „Eine Frau für alle Fälle“:

Blog-a-holic: „Eine Frau für alle Fälle“ ist dein erster Roman und ich bin mir sicher, dass noch einige folgen werden – zumindest hoffe ich es! Wie bist du auf diese Geschichte gekommen? Musstest du vielleicht selbst – wie Sandy in deinem Roman – auf die Suche nach einem geliebten Menschen gehen und hast das ein oder andere Abenteuer erlebt?

Laura Wagner: Hihi, nein. Zum Glück nicht. Die Idee kam mir spontan bei einem Urlaub auf Zakynthos. Das ist eine griechische Insel, bekannt für ihre Meeresschildkröten. Ich mag Schildkröten. Und ich hatte schon lange im Sinn, endlich mal einen Roman zu schreiben. Am besten etwas, das meine Mutter auch gerne lesen würde. So kam ich auf Sandy, der in der ersten Idee unverhofft eine Schildkröten-Auffangstation in den Schoss fallen sollte. Nur nicht auf Zakynthos, sondern irgendwo weiter weg.

Blog-a-holic: Die Idee mit der Schildkrötenauffangstation müssen wir mal vertiefen, das klingt nämlich sehr gut! Und wenn ich mir Sandy mit ihren Stöckelschuhen so vorstelle, sind dabei definitiv nicht nur Fettnäpfchen, sondern auch viele lustige Stunden für den Leser vorprogrammiert! 😀 Sandy sucht ihre Oma auf der Insel Dominica und auch du warst schon selbst vor Ort und hast dort für deinen Roman recherchiert. War dir schon dort klar, dass auf dieser Insel einfach ein Roman von dir spielen muss? Hattest du vielleicht sogar einen Reiseführer im Sinn und es dann doch zu einem humorvollen Roman geworden? 🙂

Laura Wagner: Ich habe die Insel am Computer „gecastet“. Google und dem Internet sei Dank. Ich hatte eine grobe Vorstellung von meiner Geschichte und wollte einen Ort haben, der ein bisschen exotisch ist. Er sollte nicht zu bekannt sein, aber viele Möglichkeiten für Geschichten bieten. So bin ich auf Dominica gekommen. Es gibt dort dichte Wälder, Wasserfälle, das einzige Reservat für karibische Ureinwohner in der gesamten Karibik, eine amerikanische Uni, den zweitgrößten kochenden See der Welt und und und. Ich hatte gleich tausend Geschichten im Kopf. Den Großteil habe ich also aus der Ferne recherchiert und dann kam erst der Wunsch, mal selbst hinzufahren. Ich wollte ein richtiges Gefühl für den Ort und die Menschen bekommen.

Emerald Pool

Batibou Beach

kurz vor Chaudierre Pool

Blog-a-holic: Wow! Vielen vielen Dank für diese wunderschönen Fotos! Jetzt möchte ich am liebesten meine nächste Reise buchen!!!
Vom Manuskript zum fertigen Buch: Wie sieht bei dir der Schaffensprozess eines Buches aus bzw. wie bist du dein erstes Projekt angegangen? Gibt es vielleicht etwas, das du jetzt nicht mehr tun würdest oder würdest du alles genauso machen?

Laura Wagner: Ich bin niemand, der gerne einfach so drauflos schreibt. Ich muss schon wissen, wo es hingeht. Deswegen mach ich als erstes immer Mindmaps. Ich liebe Mindmaps. Dann mach ich mir eine detaillierte Szenenliste für das erste Viertel, oder wie weit auch immer mich meine Ideen tragen. Und dann fange ich an zu schreiben. Beim Schreiben werden Szenenliste und Mindmaps dann angepasst und weiter ausgebaut. Denn meistens kann ich noch so gut planen, Dinge entwickeln sich gerne mal in eine andere Richtung. Aber das ist ja auch das Spannende am Schreiben. Bei eine „Frau für alle Fälle“ klebte ich sehr an der ersten Fassung. Ich wollte alles schon perfekt machen. Das hat dazu geführt, dass es oft nicht voranging. Das würde ich nicht mehr machen. Hoffentlich. Denn eigentlich ist die erste Fassung nur ein Entwurf mit dem man dann weiterarbeitet. Zur zweiten Fassung habe ich alles komplett umgeschrieben :-).

Blog-a-holic: Hui! Ein Mind-Maps-Mensch … das habe ich noch nicht ausgprobiert … vielleicht sollte ich es mal, dann wäre einiges leichter bzw. strukturierter *g*
Man sagt, ein Autor steckt nicht nur Herzblut in seine Geschichte, sondern auch, dass in jedem seiner Charaktere auch etwas von sich selbst steckt. Trifft das auch auf dich zu? Wie viel Laura finden wir in der tollpatschigen, aber liebenswerten Sandy?

Laura Wagner: Ich würde gerne sagen: Nichts! Aber ihre Seekrankheit kommt definitiv von mir. Und ich kann auch recht tollpatschig sein.

Blog-a-holic: Gut, je nachdem wie rau die See ist, kann ich da mitfühlen. Oder ist Sandy vielleicht eine Kopie einer lieben Freundin von dir?

Laura Wagner: Eine Kopie nicht, aber ein paar Züge haben sich da schon eingeschlichen :-P.

Blog-a-holic: 😀 Gut zu wissen … dann suche ich mal!
Neben Sandy treffen wir auf weitere liebenswerte, aber auch ein bisschen verrückte Charaktere. Ich finde, jeder einzelne hat einfach in die Geschichte gepasst. Er oder sie waren an Ort und Stelle richtig. Hast du selbst auch solche Kollegen oder aber Freunde um dich, die vielleicht als Vorlage gedient haben? 😉

Laura Wagner: Ich glaube, fast alle Leute, die ich kenne und wirklich mag, sind auf ihre eigene Art und Weise ein bisschen verrückt. Aber Vorlagen waren sie nicht wirklich. Ich habe vielleicht einfach einen Hang zu Verrückten …

Blog-a-holic: Hmm … lass das mal deine Freunde und Familie besser nicht lesen *lol* Aber irgendwie kommt mir das bekannt vor. Vielleicht sollten wir aufeinander treffen.
Und wie kamst du auf die Idee einen drogenabhängigen Riesendackel mit in die Geschichte aufzunehmen? Hattest du vielleicht schon mal eine negative Begegnung mit einem Dackel?

Laura Wagner: Bis vor einigen Jahren hatte ich noch große Angst vor Hunden. Und als Kind ist mir der Dackel der Nachbarn mal ins Gesicht gesprungen. Mittlerweile habe ich Hunde aber sehr lieb gewonnen. Woher die Idee zu Nestor kam, weiß ich gar nicht mehr. Er ist einfach so in der Geschichte aufgetaucht.

Blog-a-holic: Auf jeden Fall hat er die Geschichte noch nachhaltig aufgewirbelt! Und – wo wir gerade bei dem Dackel sind – hast du vielleicht auch Haustiere? Einen Hund vielleicht?

Laura Wagner: Auch wenn ich Hunde sehr mag, ich habe keinen. Ich hatte schon einige andere Haustiere: ein Kaninchen, eine Schildkröte, Wellensittiche. Allesamt waren irgendwie ein bisschen bekloppt. Ich habe also nicht nur eine Vorliebe für verrückte Menschen, sondern auch für verrückte Tiere. Schätze, das erklärt einiges.

Blog-a-holic: Jetzt weiß ich, woher die Idee mit der Schildkrötenauffangstation kommt *versuche das Wort mal nach einem Glas Rotwein mehrmals hintereinander zu sagen!*
Welches Gefühl hattest du, als dein Buch verlegt wurde und du es das erste Mal in den Händen halten durftest?

Laura Wagner: „Geschafft! :-D“

Blog-a-holic: Oh ja, das kann ich nachvollziehen! Mir würde es wohl auch so gehen!
Und nun zu deinem neuen Projekt: ich konnte dir ja schon entlocken, dass ein weiterer Teil um Sandy geplant ist. Worauf dürfen wir uns dieses Mal freuen? Kannst du uns vielleicht schon etwas darüber verraten?

Laura Wagner: Im Moment sammle ich nur Ideen, spruchreif ist wie gesagt noch nichts. Aber wenn es was zu verraten gibt, sag ich Bescheid ;-).

Blog-a-holic: Ideen sammeln klingt schon mal sehr sehr gut! Und ich stehe auf jeden Fall für nächste Projekte bereit. 😉
Was möchtest du deinen LeserInnen noch mit auf den Weg geben?

Laura Wagner: Ich hoffe, dass Ihr euch gut unterhalten fühlt und einige schöne Stunden mit „Eine Frau für alle Fälle“ verbringt. Gerne könnt Ihr mir auf Facebook, Instagram und Twitter folgen – da gibt es zum Beispiel schöne Bilder von Dominica und Neuigkeiten rund um Sandys Abenteuer.

Blog-a-holic: Einige Links habe ich mal eingefügt, nur mit Twitter kann ich leider nicht dienen 😉
Vielen lieben Dank, dass du dir die Zeit für das Interview genommen hast 🙂

 

♥ Ich hoffe, dass euch das Interview mit Laura Wagner gefallen hat. Besucht sie doch einfach mal auf ihrer Facebook-Seite und teilt ihr euren Leseeindruck von Sandy und Nestor mit 😉 ♥

Habt alle noch einen wunderschönen Tag!

Viele liebe Grüße,
eure Nina ♥

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