Jürgen Vogel – Der andere Ich

Guten Morgen ihr Lieben!

Ich schäme mich gerade etwas! Da möchte ich euch auf zwei Bücher von Jürgen Vogel aufmerksam machen und was ist? Die Rezension zu Band 1 fehlt noch auf meinem Blog! Na das hole ich jetzt mal direkt nach 🙂 

Jürgen Vogel

mit seinem Buch 

Der andere Ich – Verwirrungen in Barcelona

(Cover und Rezensionsexemplar mit besten Dank an den Autor!)

Zum Inhalt:

David begibt sich auf eine Reise nach Barcelona, wo er zufällig Silvia begegnet, deren Mann Philippe ein Jahr zuvor verstorben war. Philippe und David sind äußerlich Doppelgänger. David ist fasziniert von der Vorstellung des anderen Ichs und dessen früheren Leben. Silvia und ihre Familie hingegen wissen zunächst nicht, wie sie mit der Situation umgehen sollen, begeben sie sich doch fortlaufend durch ein Wechselbad an Emotionen. Dennoch können sie nicht davon ablassen, David immer wieder zu treffen.

 

Über den Autor

Jürgen Vogel, geboren 1967 in Merzig, wuchs unter anderem in Spanien, Australien und Südostasien auf. Als aufmerksamer und sensibler Beobachter sammelte er im Laufe der Jahre zahlreiche Geschichten und Erfahrungen, die er heute mit seinen Lesern teilen möchte. Seit den 90er-Jahren lebt und arbeitet der Autor im Rheinland.

 

Mein Fazit und meine Rezension

Als ich das erste mal den Klappentext des Buch gelesen habe, kam mir direkt der Titel von Theodor Fontanes „Irrungen Wirrungen“ in den Sinn.  Nicht, dass man beide Autoren miteinander vergleichen könnte … nein, aber genau das ist mit meinen Gedanken passiert, als ich die Geschichte gelesen habe. 
Ich habe Irrungen gelesen und Wirrungen erlebt und das im positiven Sinne! 

In dem Buch geht es um David, der sich für ein Projekt nach Barcelona begibt. Und dort trifft er nicht nur auf die wundervolle Architektur und Kultur Spaniens, sondern auch auf die ihm unbekannte, aber doch in Gedanken bekannte Silvia. Und auch Silvia ist wie vom Blitz getroffen, als sie David das erste mal begegnet, sieht er doch ihrem verstorbenen Mann Philippe ähnlich. 
Für David und Silvia beginnt eine Zeit voller Überraschungen, aber auch voller Zuversicht und vertrauen. Denn niemand weiß, wohin die Reise beide führen wird … 

Und mehr verrate ich nicht. 

Die Geschichte hat sehr viel potential und ich konnte auch sehr gut mit dem Autor darüber reden. Ich freue mich schon auf die Umsetzung einiger seiner Ideen und bin mir sicher, dass er aus seiner Geschichte noch einiges heraus holen wird. 

Der Schreibstil ist flüssig und detailgenau. Während dem Lesen hat der Leser das Gefühl, dass er selbst durch Barcelona streift und sich nicht nur in der Menge treiben lässt, sondern auch die Architektur bewundern kann. 

 

Meine Bewertung: 4 von 5 Punkten

 

 

 

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