Dalai Lama, Desmond Tutu & Douglas Abrams – Das Buch der Freude

Guten Abend ihr Lieben!

Dieses Buch habe ich schon vor einiger Zeit gelesen. Ich habe es mit Bedacht ausgewählt und es auch nicht so schnell verschlungen, wie all die Bücher zuvor, doch das hatte auch einen Sinn: ich wollte das Buch nicht nur lesen, sondern auch die Botschaft, die es beinhaltet verstehen und (hoffentlich) auch verinnerlichen. Denn wenn man schon nicht von zwei so großen und bedeutenden Männern etwas Lernen kann, von wem dann? 

Dalai Lama, Desmond Tutu & Douglas Abrams

mit 

Das Buch der Freude

Das Buch der Freude von Dalai Lama

(Cover und Rezensionsexemplar mit besten Dank an Lotos Verlag und Randomhouse Verlagsgruppe!)

Zum Inhalt:

Zwei weise Männer, eine Botschaft

Sie sind zwei der bedeutendsten Leitfiguren unserer Zeit: Seine Heiligkeit der Dalai Lama und Erzbischof Desmond Tutu. Obwohl ihr Leben von vielen Widrigkeiten und Gefahren geprägt war, strahlen sie eine Freude aus, die durch nichts zu erschüttern ist.

Im Buch der Freude vereinen die „Brüder im Geiste“ ihre immense Lebenserfahrung und die Weisheit ihrer Weltreligionen zu einer gemeinsamen zentralen Erkenntnis: Nur tief empfundene Freude kann sowohl das Leben des Einzelnen als auch das globale Geschehen spürbar zum Positiven wandeln. Unabhängig von allen Herausforderungen und Krisen, mit denen wir täglich konfrontiert werden, können wir diese Energie in uns entfalten und weitergeben. So wird die Freude zur Triebkraft, die unserem Dasein mehr Liebe und Sinn verleiht – und zugleich Hoffnung und Frieden in unsere unsichere Welt bringt.

 

Über die Autoren:

Tenzin Gyatso, Seine Heiligkeit der 14. Dalai Lama, bezeichnet sich selbst als einfachen buddhistischen Mönch. Geboren 1935, floh er nach der Besetzung Tibets 1959 nach Indien, wo er seitdem im Exil lebt. Das geistliche und (bis zu seinem freiwilligen Rückzug 2011) weltliche Oberhaupt der Tibeter wurde 1989 mit dem Friedensnobelpreis geehrt. Seine spirituelle Arbeit, seine Bemühungen um die politische, religiöse und kulturelle Identität Tibets sowie sein Einsatz für den Weltfrieden finden Anerkennung in der ganzen Welt.

Mehr über seine Heiligkeit, den Dalai Lama, erfahrt ihr hier.

Desmond Mpilo Tutu, geboren 1931, ist emeritierter Erzbischof der Anglikanischen Kirche in Südafrika. Als wichtigste Symbolfigur neben Nelson Mandela im Kampf gegen die Apartheid erhielt er 1984 den Friedensnobelpreis. Ab 1995 war er Vorsitzender der Wahrheits- und Versöhnungskommission in Südafrika, die nach den Prinzipien von Mahatma Gandhi arbeitete. Seine Politik der Vergebung und Aussöhnung wurde zum leuchtenden Beispiel für gewaltfreie Konfliktlösung. Auch im Alter von 84 Jahren setzt sich Bischof Tutu unermüdlich weltweit für Frieden und Menschlichkeit ein.

Mehr über den Erzbischof Desmond Tutu erfahrt ihr hier.

Douglas Abrams ist Lektor, Autor mehrerer erfolgreicher Romane und Sachbücher und seit mehr als zehn Jahren Koautor von Desmond Tutu. Als Gründer der Literaturagentur Idea Architects engagiert er sich besonders für Projekte, die das Ziel verfolgen, mehr Weisheit, Gesundheit und Gerechtigkeit in die Welt zu bringen.

 

Und nun … mein Fazit und meine Rezension

„Das Buch der Freude“ – ein machtvoller Titel, doch was steckt dahinter? Über den Dalai Lama hatte ich schon zuvor einiges gehört, allerdings nicht sehr viel gelesen. Wie vielen von euch wohl auch, ist er euch allen ein Begriff, eine große Persönlichkeit, doch was alles dahinter steckt, was ihn zu dem gemacht hat, der er heute ist und welche Geschichte er erzählen möchte, das war mir nicht bewusst. Ehrlicherweise wusste ich aber auch nicht, was ich von dem Buch erwarten sollte! Was soll in einem „Buch der Freude“ drin stehen? Der ultimative Schlüssel zur Freude, zur Glückseligkeit, zu einem friedvollen Leben? Wenn zwei so große Persönlichkeiten wie der Dalai Lama selbst und Erzbischof Desmond Tutu daran mitgearbeitet haben, dann kann doch nur eine Botschaft drin stecken, die uns alle tief berühren wird, vielleicht sogar im Inneren umkrempeln wird und – wer weiß – vielleicht wird sogar der ein oder andere nach dem Lesen dieses Buches sein Leben tatsächlich ändern? Nein, ich hatte überhaupt keine Ahnung, was mich mit diesem Buch erwartete, nur wusste ich eines zu Beginn direkt: ich würde dieses Buch nicht so schnell lesen können wie all die Romane zuvor, denn dieses hier ist kein Roman – es ist eine Lebensgeschichte, die Lebensgeschichte zweier Männer, die eigentlich so sind, wie du und ich: einfache Menschen. 

Das Buch ist aufgeteilt in drei große Abschnitte und Leitgedanken: 

  1. Das Wesen der wahren Freude
  2. Hindernisse auf dem Weg zur Freude
  3. Die acht Säulen der Freude.

Ich möchte euch in jeden dieser Abschnitte einführen und euch einige Gedanken mit auf den Weg geben, die auch mich berührt haben:

Das Wesen der wahren Freude

Freude ist ein großes Wort. Doch was ist Freude überhaupt? Und wie ist es möglich, dass sie ein so breites Spektrum an Gefühlen hervorrufen kann? 

Ein langjähriger Freund des Dalai Lama, zugleich Psychologe und Experte für nonverbale Kommunikation Paul Ekman stellte fest, dass Freude „mit so vielen verschiedenen Gefühlen (verbunden ist), wie wir sie mit unseren fünf Sinnen erleben:

  • Vergnügtheit
  • Zufriedenheit
  • Erregung
  • Erleichterung
  • Staunen
  • Ekstase oder Glückseligkeit
  • Jubel 
  • strahlender Stolz
  • erhebende Gefühle
  • Dankbarkeit, aber auch
  • Schadenfreude.“

Wie aber kann es sein, dass ein Mann, der in der Vergangenheit solches Leid erfahren hat, solche Freude – und gerade diese Vielfältigkeit – erleben kann? Der Dalai Lama ist seit nunmehr 56 Jahren im Exil, darf sein eigenes Land nicht mehr betreten und trotz allem ist er nicht verbittert, nicht böse oder angefeindet, im Gegenteil: wir alle kennen ihn als einen glücklichen und zufriedenen Menschen, der tiefe Dankbarkeit und Zufriedenheit ausstrahlt und stets ein freundliches Wort auf den Lippen (und auch in seinen Gedanken und Gebeten) trägt. 

Der Dalai Lama antwortete darauf mit einer Übung, die er selbst von einem alten indischen Lehrer gelernt hat: 

„Er hat mich gelehrt, wenn man eine tragische Situation erlebt, dann soll man über diese Situation nachdenken. Wenn sich die Tragödie nicht überwinden lässt, dann hat es keinen Sinn, sich viele Sorgen darüber zu machen.“

Oder aber:

„Wenn sich etwas an der Situation ändern lässt, warum dann niedergeschlagen sein? Und wenn sich nichts daran ändern lässt, was nutzt es, wenn man niedergeschlagen ist?“

Der Dalai Lama hatte sich weg von seinem Leiden und hin zu dem Leiden der Anderen gewandt. Denn nicht nur er hatte Schmerz und Leid erfahren, sondern auch viele andere Menschen. Wenn man Abstand nimmt, das Ganze in einem anderen (höheren) Rahmen betrachtet, dann sieht man, dass man nicht nur selbst, sondern auch viele andere leiden müssen, somit verringern sich unsere Sorgen und unser Leid. Er veränderte die Sichtweise und lenkte seinen Blick von sich selbst auf andere, weg vom Schmerz und der Qual, hin zum Mitgefühl. Im weiteren Verlauf erklärt er, dass auch diese Zeit ihm einiges gegeben hat: weitere Erfahrungen und Gelegenheiten auf Menschen zu treffen, die er – ohne die Zeit im Exil – wohl nicht getroffen hätte. 

Doch nicht nur der Dalai Lama machte eine für ihn lehrreiche Zeit durch. Auch Erzbischof Desmond Tutu sowie sein Land hatten während der Apartheit sehr zu leiden. Auch er berichtet, wie er in dieser Zeit den Mut und die Stärke zu kämpfen und an das Gute zu glauben beibehalten hat: er hat an die Gesellschaft, an die Stärke der Gemeinschaft geglaubt und sich nicht nur auf sein Leid eingelassen. Gemeinsam mit vielen ist man stark. 

Doch wie genau gelangt man nun zur Freude?

„Jeder wünscht sich ein glückliches Leben. Und unser individuelles Glück ist nur möglich als ein Teil einer glücklichen Menschheit. Also müssen wir uns über die Menschheit Gedanken machen und einen Sinn entwickeln für die Gemeinschaft von sieben Milliarden Menschen.“

Besonders dieser Gedanke hat mich nachdenklich gemacht. Ich denke wie die meisten, bin auch ich Ich-bezogen, denke an mich und was mich glücklich oder unglücklich macht. Das heißt jetzt nicht, dass ich ein schlechter Mensch bin, ein Egoist oder gar ein Egozentriker. Doch auch hier: relativiert man das Ganze, schaut man sich die anderen Milliarden Menschen an und versucht ihnen Gutes zu tun (nicht allen, aber einzelnen!), dann erfährt man, was wahres Glück bedeutet! Lächle beispielsweise morgen in der Bahn einen Menschen aufrichtig an. Zunächst mag er verwirrt sein über diese Aufmerksamkeit, aber nach einer Weile lächelt er zurück und gibt dein Lächeln weiter, das macht auch dich glücklich, denn du konntest mit wenig einen Menschen erreichen und ihm einen guten Start in den Tag geben. 

Hindernisse auf dem Weg zur Freude

Wie findet man trotz Leidens Freude? Viele Hindernisse stellen sich auch uns im Alltag in den Weg. Fangen wir doch einfach mal an: du stehst morgens auf, bist wahrscheinlich gar nicht richtig ausgeschlafen, weil du einen Alptraum hattest oder aber wachst mit Schmerzen auf (seelisch, physisch), wie soll da dein Tag gut werden? Aufspringen und sagen „Hey, es wird ein toller Tag“ – das mag in eben diesem Moment eher nicht gelingen. 

Der Dalai Lama und Erzbischof Desmond Tutu sagen, dass wir eine Art „geistige Immunität“ entwickeln müssen, um diesen negativen Einflüssen zu entkommen und uns auf das zu konzentrieren, was wichtig ist: die Freude. Destruktive Gedanken und Gefühle sollen vermieden werden und das gelingt nur durch tägliches Training! Warum also soll ich mit dem Gedanken „Heute wird ein beschissener Tag. Ich muss noch dies und das erledigen und das steht auch noch an. Ich weiß gar nicht, wie ich das alles schaffen soll“ meinen Tag versauen und mich selbst runter ziehen, wenn ich die Macht dazu habe, es zu ändern? Wie wäre es denn mit diesem Satz „Heute wird ein wunderbarer Tag! Ich stelle mich allen Herausforderungen und gehe eine nach der anderen an. Ich lasse mich nicht unterkriegen und gebe mein Bestes!“

Die Umwandlung negativer in positiver Gedanken – ich gebe zu, das gelingt auch mir nicht immer, auf dem Gebiet bin ich auch noch ein Lehrling, aber ich gebe mein Bestes! Und ich lege auch jetzt damit los! 

Ihr könnt das Ganze auch aus einem anderen Blickwinkel betrachten: welchen Nutzen hat beispielsweise die Wut, wenn ich im Stau stehe? Was nützt mir meine Angst? Gar nichts! Ich komme wütend auch nicht schneller im Verkehr voran und warum soll ich mir schon morgens Angst machen und mich mit meinen mir auferlegten Zielen überfordern? Damit stresse ich mich nicht nur, sondern bremse mich gleichermaßen! 

Die acht Säulen der Freude

  1. Blickwinkel ~ „Es gibt viele verschiedene Sichtweisen“
  2. Bescheidenheit ~ „Ich versuchte, demütig zu wirken“
  3. Humor ~ „Zu lachen und zu scherzen ist viel besser“
  4. Akzeptanz ~ „Der einzige Ort, an dem die Veränderung beginnen kann“
  5. Vergebung ~ „Sich von der Vergangenheit befreien“
  6. Dankbarkeit ~„Was für ein Glück, dass ich lebe!“
  7. Mitgefühl ~ „Wir wollen mitfühlend sein“
  8. Großzügigkeit ~ „Wir sind von Freude erfüllt“

„Die Art, wie wir die Welt sehen, und die Bedeutung, die wir dem beimessen, was wir sehen, beeinflusst die Weise, wie wir fühlen.“

Was soll uns das sagen? Wie können wir unseren Blickwinkel verändern? Wenn wir schon nicht das Geschehene verändern können, dann doch unsren Blickwinkel darauf, denn das ist das einzige, was wir wirklich unter Kontrolle haben. Also treten wir einen Schritt zurück, betrachten das Geschehene aus einem anderen Blickwinkel und erkennen dann, dass es doch noch anders aussieht, als es im ersten Moment geschienen hat. 

Wer an den Dalai Lama oder aber an den Erzbischof Desmond Tutu denkt, der sieht vor sich zwei große Männer, zwei Berühmtheiten, zwei Persönlichkeiten, die Einfluss haben und deren Wort in der Welt Gewicht hat. Was aber sehen die beiden Männer? Der Dalai Lama erklärte, dass er nicht zu einem „besonderen Menschen“ hochgehoben werden wollte, er selbst hatte eine Scheu, wenn nicht sogar Angst, vor großem Publikum zu referieren. Wie legte sich das? Er selbst sagte sich, dass er nichts Besonderes sei, er sei selbst ein Mensch – stellte sich also mit all den Menschen im Raum auf eine Ebene, auf eine freundschaftliche Ebene und war so in der Lage den Menschen niemals überlegen zu erscheinen, sondern als ein greifbarer Freund. 

Weiterhin ist auch der Humor auf dem Weg zur Freude nicht zu verachten. Wenn man von ganzem Herzen lacht und dieses Lachen wirklich aus der Tiefe seines Herzens kommt, dann kann man gar nicht mehr traurig, ängstlich, wütend, angespannt oder sonst wie negativ eingestellt sein. Man kann nur eines: die Freude, die aus seinem Herzen strömt in seinem ganzen Körper spüren und verinnerlichen. (Ein herzhaftes) Lachen ist nun mal doch die beste Medizin! 

Auch die Akzeptanz hilft uns einen Schritt in Richtung der Freude zu tun. Wenn wir akzeptieren, wie das Hier und Jetzt ist und das dies aus der Vergangenheit resultiert, die wir nicht mehr ändern können, dann haben wir einen Weg gefunden, den wir weiter beschreiten können: und zwar den Weg, den wir uns nun selbst ebnen werden. Ich habe auch einige Dinge in der Vergangenheit getan oder aber unterlassen, die ich bereue. Einige Zeit hatte ich damit zu kämpfen, insbesondere mir machte ich schwere Vorwürfe „warum habe ich das nur getan?“ oder „warum hab ich mich nicht einfach gewehrt und die Stimme erhoben?“ – all das war mir immer im Sinn; bis ich selbst zu dem Gedanken gekommen bin, dass ich es nicht mehr ändern kann, es hinnehmen muss, was geschehen ist, aber immer noch die Macht und den Mut habe, meine Zukunft selbst zu gestalten und sie nicht weiterhin durch meine Vergangenheit bestimmen zu lassen. 

Der nächste Schritt auf dem Weg zur Freude ist die Vergebung. Auch damit kann ich dienen. Nein, ich habe nicht all denen vergeben (können), die mich verletzt haben, dies ist ein großer Schritt, an dem ich nach wie vor arbeite. Aber ich habe gelernt, mir selbst zu vergeben, mir selbst zu verzeihen und mich damit weiter zu entwickeln, mich zu mögen. Die Vergangenheit ist nun wirklich Vergangenheit. Ich habe mich von ihr befreien können. 

Als weitere Säule der Freude wird die Dankbarkeit genannt. Wofür sollen wir dankbar sein? Für einfach alles! Sei dankbar, dass du lebst, dass du Zeit für dich hast und dich um die Dinge kümmern konntest, die du dir vorgenommen hast. Sei dankbar für deine Familie und Freude, für die Menschen, die dich bedingungslos lieben und dich immer unterstützen. Es gibt so viele Gründe dankbar zu sein. Ich weiß, es ist nicht immer leicht etwas zu finden, schon gar nicht, wenn man sich von negativen Gedanken beeinflussen lässt, doch hier ist ein Anfang für dich: schau dich um, vielleicht sitzt du gerade in der Bahn oder gehst durch eine Straße. Kannst du auch eine Blume sehen, den blauen Himmel, das Gezwitscher der Vögel hören oder aber ein Lächeln eines Menschen einfangen, der gegenüber von dir sitzt? All das sind kleine Dinge, für die man am Ende des Tages dankbar sein kann. Sammle sie und bewahre sie dir. 

Der Gedanke des Mitgefühls findet sich auch in dem der Blickwinkel wieder. Ändere ich meinen Blickwinkel, sehe also nicht nur mich, sondern auch die vielen anderen Menschen und deren Leiden, konzentriere ich mich nicht nur auf mich und meinen Schmerz, sondern möchte helfen und deren Leiden beenden; das erschafft in mir ein Gefühl von Zufriedenheit, Glück und Freude! Was du aussendest, kehrt im Vielfachen zu dir zurück!

Mit der Großzügigkeit ist nicht nur der materielle Reichtum gemeint, natürlich können wir großzügig sein, indem wir an Hilfsorganisationen Spenden leisten, doch Großzügigkeit ist auch bei Gefühlen zu sehen oder aber auch bei der Zeit. Sei großzügig und schenke anderen deine Zeit, verbringe sie mit der Familie und mit Freunden und sieh, dass du nicht nur gibst, sondern auch gleichermaßen erhältst. 

 

Wie ihr sehen könnt, habe ich mich ausführlich mit dem Buch und dem Thema Freude befasst und es hat mich auch wirklich tief berührt und beeindruckt. Ich bin jetzt noch nicht in der Lage, all das Gelesene oder aber zuvor für euch Niedergeschriebene selbst einwandfrei umzusetzen, doch die Gedanken dahinter, das Zurücktreten und einen anderen Blickwinkel benutzen, die negativen Gedanken abwehren und in positive Gedanken umwandeln, Freude, Glück, Zeit und Mitgefühl teilen, die Vergangenheit akzeptieren und Dankbarkeit empfinden und aussenden, das hat mir sehr geholfen. Ich versuche jeden Tag zu neu mit einem Lächeln auf den Lippen zu beginnen und bin dankbar für all das, was ich bereits erreicht habe, was ich erreichen werde und für all die vielen Herausforderungen, die mir helfen, mich weiter zu entwickeln. 

„Das Buch der Freude“ mag keine leichte Lektüre sein mit einem sicheren Weg zur unendlichen Freude und Glückseligkeit, doch es gibt uns den Schlüssel, um die Tür in unserem Inneren zu öffnen, um auf eben diese Weg zu gelangen. Ich kann dieses Buch einfach weiter empfehlen!

 

Meine Bewertung: klare 5 von 5 Punkten * (mit * Sternchen) 

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