Carine Bernard – Pater Noster

Hallo ihr Lieben!

Heute Abend stelle ich euch ein Buch vor, mit dem ich euch schon auf Facebook „gelockt“ habe …

Es geht um den neuen Roman von

Carine Bernard 

mit dem Titel

Pater Noster

(Cover und Rezensinosexemplar mit bestem Dank an Carine Bernard!)

Infos zum Buch:

Taschenbuch: 280 Seiten
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform; Auflage: 1 (20. Juni 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 1533633029
ISBN-13: 978-1533633026
Größe und/oder Gewicht: 12,9 x 1,6 x 19,8 cm
Preis: 11,99 € (TB) /  4,99 € (eBook)

 

Zum Inhalt:

Halt die Augen auf!

Ein riesiges rotes Auge leuchtet zusammen mit dieser Botschaft von Düsseldorfs Plakatwänden. Der kryptische Satz begleitet auch ein Armband aus roten Pater-Noster-Erbsen, das Deborah von einem Unbekannten erhält. Sie ahnt nicht, was es damit auf sich hat, und überhaupt hat sie gerade anderes im Kopf: Eine heiße Affäre mit ihrem Chef bahnt sich an und ihr Exfreund rast vor Eifersucht.
Am längsten Tag des Jahres geschieht ein Mord und stellt Deborahs Welt auf den Kopf. Die beiden Männer, die sie liebt, geraten in Verdacht. Sie ist unfähig, eine Entscheidung zu treffen, solange sie nach der Wahrheit sucht.
Erst als das Geheimnis des roten Auges gelüftet wird, erkennt Deborah die Zusammenhänge. Im Strudel der Ereignisse gerät sie selbst in Gefahr. Schrödingers Hund muss sie retten und er ist es auch, der ihr am Ende zeigt, wem sie vertrauen kann.

 

Über die Autorin:

Carine Bernard wurde 1964 in Niederösterreich geboren. Seit 2002 lebt sie mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Deutschland in der Nähe von Düsseldorf.
Sie fotografiert gerne und geht in ihrer Freizeit Geocachen. Beim Erfinden von Geocache-Rätseln entdeckte sie ihre alte Liebe zum Schreiben wieder und nach einigen Rätselgeschichten rund um Molly Preston folgte 2015 ihr erster Roman.

 

Mein Fazit und meine Rezension:

Durch einen glücklichen Zufall bin ich über Facebook auf Carine Bernards Kampagne aufmerksam geworden. Ziemlich früh entdeckte ich das auffallende rote Auge mit diesem mystischem Blick und dem Satz „Halt die Augen auf“ und so war es für mich beschlossene Sache: ich musste mich einfach bei ihr bewerben und hoffte mit viel Glück eines ihrer Rezensionsexemplare ergattern zu können. Und ja, das Glück war mir hold 🙂

Bereits wenige Tage später traf eine kleine weiße, unscheinbare Schachtel bei mir ein und als ich sie öffnete, blickte mich dieses rote Auge an:

Und prompt war ich gefesselt! Wenige Zeit später startete Carine Bernard die Release-Party ihres neuen Romans „Pater Noster“ und es war ein voller Erfolg! Einen Tag lang konnten wir eingeladenen und interessierten Leser Ausschnitte aus dem Text lesen, die Autorin selbst interviewen, Rätsel, Gewinnspiele und vieles mehr mitmachen und – JUCHUH !!! – ich kann mich auch als glückliche Gewinnerin eines Leseexemplars schätzen!!! Ich freue mich schon jetzt auf meine Überraschungspost 🙂 Bis dahin aber möchte ich euch meine Rezension zu dem eBook nicht vorenthalten:

Schnell steigt man in das Leben von Deborah – genannt Debs – ihrem Exfreund Stefan und ihrem neuen Chef Carl ein. Stefan und Deborah haben vier gemeinsame Jahre verbracht, sich aber dann mehr und mehr auseinander gelebt, da Stefan seine Freundin mehr in seine gegründete Firma mit einbeziehen wollte, sehr zum Leidwesen von Deborah, die einfach noch mehr Erfahrungen sammeln wollte. Debs findet eine neue Stelle und eine neue Wohnung, mit Stefan ist es endgültig aus. Doch in der Werbe- und Grafikbranche sieht man sich immer mehrmals … auf einer Party eines großen Pharmakonzerns, der den Gewinner der Werbekampagne kürt, trifft Stefan auf seine Exfreundin und Carl Schulze, ihren neuen Chef und Schürzenjäger. Leider kommt es zu einem weiteren unangenehmen Zusammentreffen bei der Ausführung eines Werbeplans des neuen Restaurants  „Pater Noster“ und so bleiben Streitereien nicht aus. Das eigentliche Ziel von Stefan war es, seine Exfreundin wieder zurück zu gewinnen, doch mit seinem Verhalten schafft er genau das Gegenteil und treibt sie immer mehr und mehr in die Arme von Carl. Als am nächsten Morgen der Geschäftspartner von Carl , Boris Niesse, auf grausame Weise verstirbt, gerät Carl schnell unter Tatverdacht. Wer sonst könnte ein so gutes Mordmotiv vorweisen? Doch ob Carl wirklich hinter diesem Plan steckt oder ob er doch hereingelegt wurde? Tja, das erfahrt ihr in Carine Bernards neuen Roman „Pater Noster“.

Mir persönlich hat allein schon die Werbung zu diesem Buch sehr gut gefallen! Insbesondere, nachdem ich auch das Buch lesen konnte und die Parallelen zu dem von Stefan ausgedachten Marketingplan gesehen habe 🙂 Dann diese Ankündigung mit der Box „Halt die Augen offen“ und der Aufkleber … zum Gruseln einerseits, doch andererseits auch eine fantastische Idee, um den Leser neugierig zu machen! Bei mir hat es auf jeden Fall funktioniert!

Dann zu den Charakteren: zunächst wir man als Leser etwas im Dunklen gelassen, was die Beziehung zwischen Stefan und Deborah anbelangt. Man erfährt durch sie, dass sie einfach weg musste, um Abstand zu bekommen und dass sie etwas Neues brauchte – und das war nur beruflich gemeint! Doch dann stand die Trennung an. Beide leiden, das merkt man einfach, und es scheint auch, als ob die beiden auch einfach nicht so recht ohne einander können. Als dann der gutaussehende, sportliche und vor allen Dingen auch erfolgreiche Carl in das Leben von Deborah tritt, ist es um sie geschehen – doch hat er den Ruf als Schürzenjäger zu recht erhalten?

Alle Charaktere werden im weiteren Verlauf der Geschichte klarer dargestellt. Man lernt alle besser kennen und versteht auch deren Verhaltensweisen. Erst im letzten Viertel der Geschichte hat sich für mich herausgestellt, wer mein Lieblingscharakter war – doch den verrate ich euch nicht 😉 Ich sage nur so viel: auch ich tappte lange Zeit im Dunkeln, da ich es einfach nicht wahrhaben wollte.

Der Schreibstil von Carine Bernard war mir bereits aus ihrem Buch „Das Schafkomplott“ bekannt (im Übrigen auch in meinem Blog zu finden!) und schon dort hatte er mich gefangen genommen und vollends begeistert! Bereits nach wenigen Minuten im Buch, konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen und musste es einfach bis zum Ende durchlesen … und ich kann sagen: es hat sich gelohnt!

Wer selbst mit Carine Bernard auf Spurensuche gehen möchte, herausfinden möchte, was es mit dem roten Auge auf sich hat und was das rote Armband auf meinem Bild mit all dem zu tun hat, der muss einfach zugreifen!

Meine Bewertung: 5 von 5 Punkten

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