Blogger-Brunch – Los geht’s!

Hallo ihr Lieben,

jetzt geht es endlich los, der Blogger-Brunch ist gestartet und hier kommt auch schon die erste Frage von Tanja und Leni:

 

15:00 Uhr: Hast du bereits ein Rezensionsexemplar erhalten? Falls Nein, was hat dich bisher davon abgehalten? Und falls ja, nach welchen Kriterien entscheidest du, ob du ein Buch anfragst oder nicht?

Ich habe tatsächlich vor kurzem mein erstes Rezensionsexemplar als eBook erhalten. Die Autorin hat meinen Blog gesehen und auch meine Facebookseite und ist wohl auf mich Aufmerksam geworden. Auf meinem Blog selbst habe ich dazu keinerlei Angaben gemacht, ob und in welcher Form ich Rezensionsexemplare annehme oder eben nicht. Ich wollte mich mal überraschen lassen – das Thema selbst war mir auch neu. Ich hätte nie gedacht, dass mich jemand anfragen würde. Doch ich habe mich sehr geehrt gefühlt 🙂 Das zweite Rezensionsexemplar habe ich dann vor wenigen Tagen per Post erhalten und zwar mit Hilfe von der lieben Tanja *danke nochmal an dieser Stelle*! Ich freue mich sehr darauf, das Buch lesen zu dürfen und euch meine Meinung dazu preis zu geben.

Weitere Rezensionsexemplare erhalte ich ansonsten über Leserunden oder Buchverlosungen bei Lovelybooks oder aber auch auf Literaturschock.de. Ich habe mich allerdings auch bei der RandomHouse Verlagsgruppe als Blogger registriert und von dort bis jetzt auch schon einige Exemplare erhalten. Dort schaue ich zuerst aufs Cover und auf den Titel, wenn mich beides anspricht, lese ich mir den Klappentext durch – aber keine Bewertungen von anderen Bloggern oder Lesern! Ich möchte unvoreingenommen in das Buch starten! Ich habe bisher immer auf mein Gefühl vertrauen können und habe tatsächlich tolle Bücher erhalten.

Kritik habe ich erstmals im Netz mitbekommen. Es gab Tage, da haben Literaturschock und eine weitere Bloggerin und Autorin von ihren Erfahrungen mit Rezensionsanfragen berichtet. Ich war zunächst verwundert über die teils harschen Reaktionen von ihnen, doch, wenn man wirklich damit überschüttet wird und die Bücher überhaupt nicht interessieren oder es teilweise sogar Mitleidsanfragen sind, dann würde ich auch eher davon abraten.

Bislang läuft es jedoch sehr gut damit 🙂

 

15:30 Uhr: Kürzlich wurde ich netterweise von einer Autorin darauf hingewiesen, dass eine Rezension auf Amazon, sofern sie aufgrund eines vom Verlag oder Autor zur Verfügung gestellten Freiexemplar erfolgt ist, mit einem entsprechenden Hinweis versehen werden muss. Diese Regelung war mir neu.
Was denkst du über diese Regelung? Hast du bislang deine Rezensionen mit einem entsprechenden Hinweis versehen? Wie sieht so ein Hinweis bei dir aus?
Ich bin ehrlich: diese Regelung kannte ich bislang gar nicht! Und darauf hingewiesen wurde ich auch noch nicht … hmm … aber ab und an kann diese Regelung auch für Verwirrung sorgen. Die meisten Leute, die sehen, dass man das Buch umsonst erhalten hat, denken doch direkt „jetzt muss die Bewertung doch gut sein, immerhin hat er/sie das Buch geschenkt bekommen“ oder aber „die Bewertung ist gefaked, weil man dem Autor damit verpflichtet war, eine gute Bewertung zu schreiben“ … ja und nicht immer fallen die Bewertungen dann für das Buch als solches ins Gewicht (das kann man ja gerade bei Amazon gut nachvollziehen, da man Bewertungen als „hilfreich“ bewerten kann). Was ich jedoch von einer Produkttestseite kenne: man sollte es wirklich als „kostenlos“ deklarieren oder „vergünstigt“, jedoch am ENDE der Bewertung. Wahrscheinlich haben da die Anbieter auch erkannt, dass den „guten“ Bewertungen dann weniger Glauben geschenkt wurde, wenn bereits am Anfang steht „Das Produkt habe ich im Rahmen eines Produkttests kostenlos erhalten“ … ja, so ist das.
Bei Büchern weiß ich nicht so recht. Ich meine, die Rezension ist Werbung für den Autor und den Verlag, warum soll / muss man dann noch dabei schreiben, ob man das Buch kostenlos erhalten hat? Was ist, wenn ich mein Buch auf einer anderen Plattform (booklooker.de oder ebay.de) vergünstigt erhalte und meine Rezension aber auf anderen Plattformen einstelle? Muss ich dann auch dazu schreiben „Im Übrigen, HIER habe ich es nicht gekauft“?
Nur einmal habe ich das bei einem Buch geschrieben und zwar, da ich das Buch vor der Veröffentlichung erhalten habe und man am Tag der Veröffentlichung bzw. einen Tag später die Rezensionen online stellen sollte auf Wunsch des Autors. Dem bin ich nachgekommen. Dort könnten sonst die neugierigen Leser auch abgeschreckt werden: Das Buch ist online und schon hat es 10 5-Sterne-Bewertungen? Wie geht das?! Eine Berechtigte Frage, da kann ich es verstehen, aber rein zuschreiben „habe ich im Übrigen kostenlos erhalten“, das halte ich für Unsinn.
Eure Anmerkung mit dem Dankeschön in den Rezensionen ist aber eine super Idee … ich glaube, das habe ich vor lauter lauter außer Acht gelassen! Aber das werde ich jetzt nachholen 🙂 
16:00 Uhr: Wenn du ein Buch für das Erstellen einer Rezension zur Verfügung gestellt bekommen hast, innerhalb welcher Zeit siehst du dich verpflichtet es zu lesen und eine Rezension online zu stellen? Auf welche Plattformen, Händlerseiten oder auch sozialen Netzwerken stellst du deine Rezension ein? Auf welchen Seiten sollte deines Erachtens eine Rezension unbedingt eingestellt werden und warum?
Also, das hängt bei mir von einigen Kriterien ab. Allen voran natürlich: die mir zur Verfügung stehende Zeit! Ich möchte allen REs (ich übernehme jetzt mal eure Abkürzung *g*) mit der selben Intensität und Aufmerksamkeit begegnen und nicht nur „schnell schnell“ lesen und was dazu schreiben. Bei Sachbüchern lasse ich mir da schon länger Zeit, da ich meist auch das Gelesene „sacken lassen“ will und auch einige Experimente nachvollziehen möchte. Bei anderen Geschichten, Thriller, Krimis oder sonstigen Genres, kommt es immer darauf an, wie sehr ich von Beginn an gefesselt bin! Wenn ich tatsächlich gefesselt bin und mich die Geschichte direkt in ihren Bann gezogen hat, dann KANN Ich einfach nicht aufhören und – schwubbs – ist das Buch schon zu Ende gelesen und das innerhalb weniger Stunden! Es kommt bei mir also wirklich immer darauf an. Einige Verlage oder Leserunden geben aber auch einen Zeitabschnitt vor, den versuche ich einzuhalten.
Ach ja, fast vergessen: ich streue meine Rezensionen immer weitflächig, da ich anderen Lesern, aber auch dem/der AutorIn helfen möchte und auch dem Verlag! Meine Rezensionen erscheinen immer:
– hier auf meinem Blog
– auf Lovelybooks
– auf Literaturschock (im Forum und auf der Hauptseite)
– auf Amazon
– bei buch.de
– bei thalia.de
– bei Weltbild.de
und auch noch bei wasliestdu.de.
Wenn ich die Bücher vom Verlag erhalten habe, dann natürlich auch auf der Verlagsseite 🙂
16:30 Uhr: Wie sollte deiner Meinung nach eine Rezension aussehen? Welche Punkte dürfen auf keinen Fall darin fehlen, was kann man auch gut weglassen? Bevorzugst du einen besonderen Aufbau? Sollte eine Rezension lieber kurzgefasst oder doch etwas informativer und dann vielleicht auch länger ausfallen?
Also meine Rezensionen fangen immer damit an, dass ich dem Leser das Buch vorstelle: mit Klappentext und kurzer Autorenvorstellung und dann lege ich los. Ich möchte immer sagen, wie ich mit dem Buch zurecht gekommen bin, ob es mich gefesselt hat, ob es mal langatmige Passagen gab und wie lange ich dafür gebraucht habe. Dann meine Gefühle, während ich es gelesen habe. Hat mich der Schreibstil mitgerissen oder nicht? War ein Schreibfluss vorhanden oder hat der Autor gar während der Geschichte den roten Faden und das Wesentliche aus den Augen verloren? Dann auch noch ein paar Sätze zu den Protagonisten. Waren sie gut durchdacht und tiefgründig oder einfach nur in Szene gesetzte Figuren ohne Hintergrund und eigentliches Leben? Das alles gehört für mich in eine Rezension. Ich möchte ein Gefühl für das Buch wiedergeben und auch das Gefühl zum Autor / zur Autorin. Deswegen gefällt es mir auch sehr, wenn ich mit dem Autor /  der Autorin sprechen konnte und persönliche Fragen stellen konnte. Ich möchte auf meinem Blog ja auch die Interviews mit einbinden. Bislang war es nur eins, ein weiteres erwarte ich mit Spannung … und dann kommen noch viele andere. 🙂 Auf die Länge der Rezension kommt es meiner Meinung nach nicht an, wenn sie denn in der Kürze auch die Informationen enthält, die mir wichtig sind. Lese ich aber beispielsweise ein Buch, dass aus dem Leben des Autors oder der Autorin selbst berichtet, halte ich mich eher bedeckt, denn ich möchte nicht zu viel verraten. Verrät man gewisse Details, ist die Geschichte für den künftigen Leser zunichte gemacht. Das erkennt man beispielsweise an meiner Rezension von Nancy Salchow. Das ist auch ein Buch, das aus ihrem Leben erzählt, berichte ich aber von den Problemen der Beiden und was sie tut oder er getan hat – dann war es das schon, dann habe ich dem künftigen Leser und dem Leser meines Blogs die ganze Spannung vorweg genommen und er will es nicht mehr lesen. Was ich nicht tue: Höhepunkte verraten oder gar das Ende der Geschichte. Der Leser soll das Buch selbst lesen wollen und es nicht von mir im Detail erzählt bekommen.
17:00 Uhr: Freie Fragestunde! Stelle deine Frage zu diesem Thema, die dich schon immer beschäftigt hat und lass uns darüber diskutieren :o)
Na dann lasst mich mal überlegen *g* Gibt es vielleicht ein absolutes No-Go für euch bei REs? Haben Autoren oder Verlage schon eure „Grenzen“ überschritten und um „gute“ Rezensionen angefragt. Oder wurde schon mal eine Rezension von euch nicht durch den Verlag veröffentlicht, weil sie nicht deren Wünschen entsprach?
Ich habe bislang noch keine solche Erfahrung machen müssen. Natürlich fallen auch nicht jede meiner Rezensionen so gut aus. Ab und an steckt auch Kritik dahinter und die gebe ich auch Preis. Ich möchte immerhin meine Meinung frei äußern können. Allerdings gehe ich mit meinen Bewertungen oder Kritikpunkten auch nicht „unter die Gürtellinie“ ich schreibe, was mir nicht gefallen hat und warum. Die Autoren waren bislang immer freundlich und haben sich auch über diese Kritikpunkte gefreut. Wirklich böse Antworten oder Kritik an meinen Rezensionen habe ich noch nicht erhalten.

 

Meine Lieben, ich bedanke mich bei euch für den tollen Blogger-Brunch 🙂 Nebenbei habe ich noch ein paar Einträge von mir aktualisiert, war aber immer kritisch bei euren Fragen mit dabei. Ich freue mich immer wieder, wenn ich mit euch diskutiere darf und bin schon jetzt Feuer und Flamme für eure nächste Aktion! Vielen lieben Dank an Tanja und Leni ♥♥♥

 

Liebe Grüße,

eure Nina ♥

 

34 Gedanken zu „Blogger-Brunch – Los geht’s!

  1. Tanja sagt:

    Huhu Nina,
    ahh, ich freue mich, dass das Rezensionsexemplar schon bei dir angekommen ist und bin total gespannt, wie es dir letztlich gefallen wird.

    Dass du vor dem Anfragen das Lesen von anderen Rezensionen und sonstigen Meinungen vermeidest finde ich interessant. Ich lese manchmal sogar Rezensionen, während ich ein Buch gerade lese, obwohl ich da auch immer etwas Angst habe gespoilert zu werden. Das ist jedoch noch nie passiert.

    Ich glaube auch, dass das Thema Rezensionsexemplare für sehr viele Diskussionen sorgt. Daher freue ich mich auch sehr, dass wir heute mal gemeinsam darüber sprechen können :o)

    Ganz liebe Grüße Tanja :o)

    • Nina sagt:

      Huhu Tanja!!!
      Oh, ich habe den Blogger-Brunch schon herbei gesehnt 🙂 Und ich hoffe, dass noch ein paar Blogger teilnehmen! Ja, ich möchte unvoreingenommen an ein Buch gehen. Ab und an gibt es ja auch ziemlich vernichtende Kritiken … und die können einem das Lesen ziemlich vermiesen. Ich habe einmal an einer Leserunde teilgenommen (mit Autorin) und dort wurde ihr Buch regelrecht in der Luft zerrissen … sie hatte viele ironische Elemente mit drin, die wohl nicht angekommen sind. Letzten Endes ist es sogar darauf hinausgelaufen, dass man meine Meinung angezweifelt hatte (andere Leser) und man mich fragte, warum es mir denn so gut gefallen würde, das könne ja nicht sein! Aber doch, dem war so! Mir hat es tatsächlich gefallen! Und ich habe auch dazu gestanden. Die Autorin war mir dankbar dafür und ich habe ihr auch gesagt, dass sie sich dadurch nicht einschüchtern lassen solle. Ich warte gespannt auf ihr nächstes Projekt! 🙂

      Viele liebe Grüße! ♥

      • Tanja sagt:

        Huhu Nina,

        🙂 oh ja, ich habe mich auch schon so auf den Bloggerbrunch gefreut. Mal sehen, wie viele noch dazu stoßen werden. Ich denke, dass einige auch im Nachhinein kommentieren werden.

        Ein Buch zu zerreißen geht ja mal gar nicht. Ich denke man sollte sich immer bewusst machen, dass ein Autor eine Menge Zeit und Mühe in sein Werk gesetzt hat. Ein Buch schreibt sich nicht von alleine und es ist auch nicht damit getan „mal eben eine Geschichte runterzuschreiben“. Alleine die Nacharbeit, Testlesen, Lektorat, Covergestaltung etc. pp. nimmt nochmal sehr viel Zeit in Anspruch. Sicherlich kann jemanden die Geschichte mal nicht gefallen. Gerade bei Humor ist es glaube ich auch schwierig einen einheitlichen Geschmack zu treffen. Wenn die Autorin damit genau deinen Geschmack getroffen hat, andere Leser sich aber nicht angesprochen gefühlt haben, dann ist das etwas, was man akzeptieren muss. Allerdings kann man dann aber nicht sagen: „Das kann ja nicht sein, dass dir das gefallen hat.“ Schließlich hat jeder einen anderen Geschmack.

        • Nina sagt:

          Ich war damals auch sehr verblüfft und negativ überrascht! Denn sowas hatte ich bei Lovelybooks noch nicht erlebt! Klar, ich hatte auch schon das ein oder andere Buch, das mir nicht gefallen hat – bei dem ich wirklich kurz davor war, das Lesen abzubrechen, das habe ich der Autorin aber dann auch geschrieben und zwar in einem höflichen Ton. Man sollte niemanden direkt oder gar persönlich angreifen oder beleidigen. Das gehört immerhin zum guten Ton … deswegen war die Autorin auch so dankbar … und das ist dann auch der Gedanke, der mich umtreibt: wenn mein Buch fertig ist, werde ich sicherlich nicht jedermanns Geschmack treffen … aber will ich es zerreißen lassen? Ein Autor ist schon mutig, solch einen Schritt zu gehen, immerhin stellt er sich und sein Werk „öffentlich an den Pranger“.

          • Tanja sagt:

            Ich denke es wird sich nicht vermeiden lassen, dass man jemanden unter den Rezensenten hat, der das Buch negativ bewertet oder gar zerreist. Aber eine ganze Horde von Rezensenten finde ich schon heftig. Ich denke auch, dass es prinzipiell keine schlechte Idee ist sein Buch zuerst auf Lovelybooks zu besprechen und auch als Autor mit anwesend zu sein, weil der Großteil der Mitglieder schon freundlich reagiert. Ausnahmen bestätigen die Regel, wie du ja gerade so schön am Beispiel aufgeführt hast.

          • Nina sagt:

            Das ist allerdings wahr 🙂 Es gibt auch sehr viele positive Beispiele dafür! Und ich sehe mich auch als Leserin, Bloggerin und Rezensentin eher in der Position, den neuen Autoren zu helfen, ihre Werke zu verbreiten! Wie oft habe ich gehört – auch von dir – dass du die Bücher nicht kennst und die Autoren auch nicht? 🙂 Und genau darauf kommt es doch an!

          • Tanja sagt:

            Das hast du sehr schön gesagt: Ich finde es auch wichtig kleinere Verlage und Autoren zu unterstützen, weil sie einerseits nicht von Buchläden eingekauft werden und auch nicht die Werbemöglichkeiten haben wie größere Verlage. Oftmals stecken da kleine Perlen hinter, die einfach untergehen.

          • Nina sagt:

            Das ist wahr 🙂 Und viele Perlen habe ich schon gefunden. Da freue ich mich umso mehr, dass ich irgendwie helfen kann. Ich habe dir ja mal erzählt, dass ich auch schreibe, es ist zwar fertig, doch ich überarbeite noch. Ich würde mir für mich dann auch wünschen, dass ich auf solche Blogger stoßen würde. Deswegen tue ich das auch für die kleineren Verlage und noch nicht so bekannte Autoren.

          • Tanja sagt:

            Naja, du hast ja als Bloggerin auch schon gute Kontakte zu anderen Bloggern und wirst es vermutlich auch nicht so schwer haben erste Kontakte zu knüpfen. Ich bin sehr gespannt, was aus deinem Werk wird und welche Erfahrungen du damit machen wirst. Ich hoffe auf jedenfall nur schöne und ganz viele davon :o)

          • Nina sagt:

            Ja, das hoffe ich doch sehr 🙂 Natürlich sollten aber auch sie neutral bewerten und nicht meinen, mir einen Gefallen tun zu müssen. Vielleicht schreibe ich ja auch totalen Mist und die könnten mich vor der Veröffentlichung bewahren 😀

  2. Madlen T (Ladylike) sagt:

    Niiiinaaaaaaa ♥

    wie schön, dass du heute dabei bist!! =)) Es freut mich total für dich, dass du schon deine ersten Rezensionsexemplare erhalten hast und sogar schon von einer Autorin angeschrieben wurdest. Ich fühle total mit dir, wenn du sagst, dass man sich dadurch geehrt fühlt. Es macht richtig glücklich zu hören, dass ein Autor den Eindruck hat, dass der Blog für so etwas geeignet wäre.

    Meistens habe ich auch Bücher über Lovelybooks erhalten und über Leserunden mit anderen geplauscht. Ich finde sowieso, dass das immer noch die beste Variante ist. Einerseits lernt man dadurch viele Buchverrückte kennen, andere Sichtweisen zu einzelnen Situationen und manchmal unterhält man sich auch mit den Autoren. Es ist interessant zu erfahren, woher sie ihre Inspiration hernehmen, welche Sachen sogar schon tatsächlich passiert sind oder welche Gedanken sie in eine Szene hineinfließen lassen haben. =)

    Ich kann deine Antwort nur nachvollziehen!!

    Ganz liebe Grüße
    Leni =)

    • Nina sagt:

      Huhu liebe Leni!
      Jaaaaa … ich freu mich auch, dabei zu sein!!! Ich liebe eure Aktionen!!! ♥ Du bist auch bei Lovelybooks? Ich glaube, ich habe dich da schon gefunden, oder? Bin mir gerade nicht sicher *am Kopf kratz* 😀 Ja, das gefällt mir bei Lovelybooks aber auch richtig gut! Ich habe schon so viele tolle und sympathische Autoren(Innen) kennen gelernt und deren Werke auch lieben gelernt … ich freue mich immer auf neue Bücher von ihnen und kann das Erscheinen kaum abwarten 🙂 Bald kommt auch noch ein kleiner, geheimer Favorit von mir raus „Herbert 4“ wenn es dir was sagt *g* Friedrich Kalpenstein hat ihn schon ganz leise angekündigt *freu*!

      Viele liebe Grüße und auf einen tollen Brunch!!!
      Deine Nina

      • Madlen T (Ladylike) sagt:

        Ich freue mich wirklich so sehr darüber, dass du deine Freude an unseren Aktionen gefunden hast!! ♥ Vor allem kann man mit dir so schön quatschen, da macht es gleich viel mehr Spaß, wenn du mit dabei bist. =)))
        Nein auf Lovelybooks waren wir noch nicht befreundet, aber die Anfrage habe ich direkt mal nachgeholt. 😉 Ich war mir eben auch nicht mehr sicher und hab erst mal nachgeschaut. *lach*

        Ich werde erst mal direkt nach dem Buch stöbern gehen!! =)) Mein kleiner, geheimer Favorit (der aber schon draußen ist) heißt „Azur – wenn eine Diebin liebt“. Oh man, davon war ich wirklich hin und weg!! =))

        Auf einen tollen Brunch!!
        Leni =)))

        • Nina sagt:

          Ja! Auf einen tollen Brunch!!! Das wird er sicherlich! 🙂 ♥ In meinen Rezensionen findest du auch schon vier Bücher von Friedrich Kalpenstein – die „Herbert-Reihe“ sind folgende Bücher: Ich bin Single, Kalimera; Wie Champagner und Männerferien. Wie der neue Roman heißen wird, weiß ich allerdings noch nicht 🙂 Darauf warte ich noch gespannt!

  3. Julia sagt:

    Hey, =)

    bevor ich ein Buch anfrage,schaue ich eigentlich immer auch bei Goodreads vorbei und da die meisten ja Übersetzungen sind, gibt es fast immer auch schon Meinungen von anderen Lesern. Die haben mich dann auch schon das eine oder andere Mal doch davon abgebracht, es anzufragen, einfach, weil ich dann besser einschätzen kann, ob mich das Buch wirklich reizt.
    Das mit dem „am Ende“ finde ich am sinnvollsten, wenn überhaupt. Ich mache das eigentlich auch nie, weil ich es für gar nicht so relevant halte, ob das Buch ein RE ist oder nicht. Die Meinung bleibt doch die gleiche und gerade weil man sonst damit verbindet, dass die Rezension dadurch beeinflusst wird, lasse ich es weg.

    • Nina sagt:

      Hallo Julia 🙂
      Schön, von dir zu lesen! Die Seite Goodreads habe ich bislang noch nicht besucht, aber das ist doch mal ein guter Tipp, danke dir 😉 Und ja, deine Meinung zu dem Hinweis teile ich vollkommen! Meine Meinung wird auch nicht davon beeinflusst, ob es kostenlos, kostengünstig oder sonst was war … es kann auch ein sehr gutes Buch sein, wenn es kostenlos zur Verfügung gestellt wurde oder aber auch grottenschlecht, obwohl ich es gekauft habe …
      Schaust du denn sehr auf andere Lesermeinungen oder liest du auch Bücher, die beispielsweise noch nicht rezensiert wurden?

      • Julia sagt:

        Die Seite ist international, da ist vieles auf Englisch. Aber wenn das kein Problem für dich ist und gerade auch, wenn du auf Englisch ist, ist die Seite echt gut. =) Facebook für Buchleute hat irgendwer mal gesagt. ^^
        Doch, ich lese auch mal ganz frische Bücher, aber bei vielen Büchern mache ich es inzwischen so, dass ich den Klappentext ein Mal lese, um zu entscheiden, ob mich das Buch überhaupt interessiert und danach lese ich nur noch, was andere daran gut oder schlecht fanden. Also nur an den Meinungen liegt es nicht, aber die haben doch ziemlich viel Gewicht für mich.
        Und ich sehe es genau so wie du. Ich finde, eine Rezension bringt erst etwas, wenn sie auch gesehen wird und versuche deshalb, sie so weit zu streuen wie möglich. =)

        • Nina sagt:

          Hmm … dann werde ich mir Goodreads wirklich mal anschauen 🙂 Englisch wäre kein Problem 😉 Ich lese auch ab und an Englische Bücher, da die Übersetzungen nicht immer an das Original heran kommen.

          • Julia sagt:

            Ich glaube, wir sind uns da alle einig, dass es auf die Rezension selbst ankommt und nicht so sehr auf ihren Aufbau, oder? =) Ich finde auch, dass in eine Rezension auf keinen Fall Spoiler gehören oder wenn, dass man das am Anfang auf jeden Fall sagen sollte. Das habe ich bei meiner Antwort auch vergessen. Aber eine Rezension soll doch neugierig machen, oder? Und wenn man schon alles verrät, dann ist die Spannung weg.

            Und zu deiner Frage: Nein, zum Glück ging bei mir bisher alles gut und es gab keine Probleme. Ein absolutes No-Go wäre echt, wenn an das RE sowas wie die Bedingung drangeknüpft wäre, dass die Bewertung gut sein soll, aber ich denke nicht, dass irgendjemand so doof ist, das zu versuchen. Ansonsten geht es mir wie dir und die Autoren haben meine Kritik gut aufgenommen.

          • Nina sagt:

            Hallo Julia 🙂

            Nun – verspätet – meine Antwort:
            Du hast vollkommen recht: Rezensionen sollen nicht alles verraten und den künftigen Leser neugierig machen. Genau so versuche ich es auch zu handhaben – vielleicht kann man Beispiele von etwas Guten in die Rezi einfließen lassen, man sollte aber niemals den gesamten Plot oder Höhepunkte verraten. Ja, bislang waren die Autoren und Verlage auch nicht so, dass sie REs mit Bedingungen verknüpft haben. Es gibt nun mal so viele Menschen auf der Welt mit so vielen unterschiedlichen Meinungen – da kann die ein oder andere Kritik ruhig dabei sein.

            Liebe Grüße,
            deine Nina

  4. Tanja sagt:

    Ich habe den letzten Passus mit den Plattformen eben auch glatt vergessen und schnell noch unten angefügt XD Da hast du aber eine ordentliche Liste an Plattformen.

    Auf den Verlagsseiten zu kommentieren ist etwas, was ich mir vielleicht auch noch überlegen werde. Allerdings finde ich vier Plattformen und Verlinkung auf FB auch schon ganz ordentlich.

    • Nina sagt:

      Das ist wahr! 🙂 Mit Weltbild stehe ich auch ab und an auf Kriegsfuß *g* die wollen nie veröffentlichen und ständig rennt man da hinter her! Aber ich bleibe hartnäckig! Es ist nunmal Werbung für Autor, Buch und Verlag und da helfe ich gern 🙂 Goodreads kenne ich beispielsweise nicht, werde es mir aber auch mal anschauen.

      • Tanja sagt:

        Mit Weltbild habe ich noch keine Erfahrungen. Du schreibst, dass die nie veröffentlichen wollen. Wie kann man das verstehen? Muss man da immer per Mail nachhaken, damit sie es nicht vergessen die Rezension einzustellen?

        Goodreads kenne ich. Ich glaube, das ist eine sehr gute Plattform. Allerdings ist mein Englisch nicht so gut und ich glaube dort werden in erster Linie englische Bücher vermittelt.

        • Nina sagt:

          Bei Weltbild ist es wie bei anderen Seiten (Thalia und co), dass du ein Profil haben musst, um dort zu schreiben. Habe ich auch, also kein Problem. Du schreibst also deine Rezension rein und klickst auf veröffentlichen und es erscheint die tolle Nachricht, dass der Beitrag nach Prüfung freigeschaltet wird. Ist kein Problem und üblich so … nur dauert es bei denen ziemlich lange! Einige Male hatten sie meine Rezensionen auch verschluckt! Eine Nachfrage hat auch nichts gebracht, da man noch nicht mal irgendwo all seine Rezensionen sehen kann (bei amazon kannst du es ja im Profil nachschauen, bei Thalia auch) und irgendwann hatte ich dann keine Lust mehr, da noch zu schreiben … ich kann denen nicht ständig hinterher laufen! Aber wenn ich dem Verlag oder dem Autor sage, ich veröffentliche dort dann tue ich das auch und renne hinterher.

          • Tanja sagt:

            Herrje, ich hätte da später gar nicht mehr so nachgeforscht, weil ich einfach davon ausgegangen wäre, dass die Rezension früher oder später schon eingestellt wird. Gut zu wissen, dass man bei sowas auch hinterher sein muss.

          • Nina sagt:

            Ja, da muss man es leider. Und wie schon gesagt: wenn ich es dem Verlag verspreche, dann möchte ich es auch einhalten. Es war dann manchmal auch nervenaufreibend – insbesondere die Mails zwischen mir und Weltbild – aber es hat dann letzten Endes noch geklappt. Momentan lasse ich Weltbild auch mal weg 😉

  5. Tanja sagt:

    Du weißt, dass ich deine Rezensionen liebe. Wie oft habe ich schon gedacht „eigentlich ist das gar nicht mein Genre, aber nach dieser Rezension möchte ich das Buch doch lesen“. Daher freut es mich, dass du die Gedanken, die dich beim Schreiben der Rezension beschäftigen dargelegt und auch so schön aufgeschlüsselt hast. Ich denke da sind ein paar sehr interessante und hilfreiche Ansätze für diejenigen bei, die noch nicht so die Orientierung für sich gefunden haben, was sie alles in einer Rezension anführen sollten.

    Das ist eine sehr schöne Abschlussfrage. Ich denke auch, dass man eine Rezension möglichst objektiv schreiben sollte. Also nicht in der Art „boah, war das schrecklich, ich habe nicht mal die ersten Seiten geschafft“.

    Kritik sollte man auf jeden Fall auch in eine Rezension einfließen lassen. Aber doch bitte mit Begründung und in Worte verpackt, die nicht beleidigend wirken. Wie heißt es doch so schön: Der Ton macht die Musik. Ein Autor kann sich nur verbessern, wenn er Kritik annimmt. Dafür muss er entscheiden, ob die Kritik für ihn angebracht erscheint oder nicht. Sowas geht aber auch nur dann, wenn er über die Worte des Rezensenten nachdenkt und wer denkt schon gerne über Worte nach, die in einer griffigen und abwertenden Tonlage verfasst wurden?

    • Nina sagt:

      Hihi, das freut mich doch sehr 🙂 Ich bin auch in meine Rezensionen reingewachsen und es macht mir immer wieder Spaß. Heute stehen wohl noch drei Stück an – zwei auf jeden Fall, Nummer 3 ist noch nicht ganz zu Ende gelesen *g*
      Und du hast vollkommen recht: der Ton macht die Musik und da auch ich mit Höflichkeit und Freundlichkeit erzogen wurde, gebe ich das auch weiter und respektiere auch andere Meinungen. Ich freue mich auch immer wieder, wenn ich – trotz Kritik an der Geschichte oder dem Schreibstil – mit dem / der AutorIn schreiben kann und es ihm / ihr darlegen kann. Meist sind sie für Kritik dankbar und verbessern was 🙂 Ich habe auch schon Bücher gelesen, da war ich nach einigen Seiten total raus, wegen fataler Rechtschreibfehler oder (noch schlimmer) die Protagonisten wurden verwechselt. Da sage ich dann auch, dass der Schreibfluss erheblich gehemmt wurde und dass ich aufgrund der Fehler nicht wirklich in die Geschichte einsteigen konnte – entweder wird dann der Verlag und das Lektorat aktiv und korrigiert nochmal (sie nehmen dann das Buch kurz raus und schicken neue) oder man zählt einfach die gefundenen Fehler auf, damit der / die AutorIn es weitergeben kann. Kann ja mal passieren.

  6. Tanja sagt:

    Vielen Dank für dieses positive Feedback von dir. Ich hoffe wirklich sehr, dass du auch beim nächsten Mal wieder mit dabei warst. Deine Meinungen waren sehr interessant zu lesen und es hat sehr viel Spaß mit dir gemacht :o)

    Dein Thema Blogtouren behalten wir auf jeden Fall im Auge.

    Ich bekomme gleich Besuch, daher muss ich mich jetzt verabschieden.

    Ganz liebe Grüße und bis ganz bald :o)))

    • Nina sagt:

      Huhu!!!
      Oh ja, es hat total Spaß gemacht! Auch bei diesem Thema 🙂 Und ich bin froh, dass ich euch einen kleinen Anreiz für ein neues Thema liefern konnte! Den Mädelsabend werde ich wahrscheinlich von der Nordsee mitmachen 😀 Kann aber sein, dass es verspätet wird, da ich da nicht guten Empfang haben werde (keine WLAN-Verbindung im Haus wie ich gelesen hab) … wann genau soll er sein?

      Viele liebe Grüße und danke für den tollen Brunch!!! ♥

  7. Lena sagt:

    hey 🙂

    Ich hab heute den Bloggerbrunch nachgeholt und gehe jetzt auf Stöbertour 😉
    Also auf jeden Fall ist es interessant, das Thema auch mal aus der Sicht eines RE-Neulings zu betrachten.

    Viele Sachen sehen wir auf jeden Fall ähnlich. Ich lese keine Bücher, die mir irgendwelche Autoren anbieten. Darüber hab ich schon zu viel gruseliger gehört und bei meinem Glück erwische ich die schwarzen Schafe. Und das Geschleime, obwohl ich weiß, dass sie meinen Blog nur gegoogelt haben, mag ich auch so gar nicht (von wegen, dein Blog ist ja so toll, den les ich seit jaaaahren^^)

    Zum Thema RE und Amazon. Ich wusste das auch nicht, verstehe es aber auch gar nicht. Man muss ja nicht mal auf seinem Blog das ganze deutlich machen, die Verlage wollen eigentlich nur, dass irgendwo die Verlagsseite verlinkt ist. Ich bedanke mich zwar auch auf meinem Blog dafür, aber es ist keine Pflicht. Und warum ich das aber bei Amazon deutlich machen soll, ist mir ein Rätsel. Werd ich vermutlich erst mal aus Prinzip nicht machen^^

    Ansonsten da du ganz am Anfang deiner RE-Geschichte stehst, geb ich dir noch mit auf dem Weg: Hab keine Angst, die Verlage anzuschreiben. Selbst wenn du eine Absage bekommst, sind die Verlage trotzdem super freundlich. Und wenn du keine bekommst, freust du dich immer mega, egal wie oft du schon REs bekommen hast 🙂

    Liebe Grüße
    Lena

    • Lena sagt:

      Ach und zu deiner Frage, die ich vor lauter Fragen fast übersehen hätte^^

      Also ich vermeide wie gesagt komische Autoren. Verlage gehen mit negativen Rezensionen ja eigentlich profesionell um und mobben dich deswegen nicht^^ Von daher hab ich da nur gute Erfahrungen gemacht. Bei freien Autoren hab ich da allerdings einige Sachen gehört… Zum einen können die Autoren selbst unangenehm werden, wenn man eine negative Rezension schreibt, zum anderen gehen die Freunde/Fans auch ganz schön ab. Kenne ein paar Leute, die wegen einer negativen Rezension auf Facebook fertig gemacht wurden. Das finde ich alles einfach so unschön. Und dazu kommt, dass ich einfach bis jetzt wenige ebooks gefunden habe, die im Eigenverlag veröffentlicht wurden und mir gefallen haben, weswegen ich dann am Ende auch so ein Mobbingopfer wäre^^

    • Nina sagt:

      Hi Lena!
      Schön von dir zu lesen 🙂 Wie lange bist du denn schon dabei, wenn ich fragen darf? Und natürlich hast du mich auch mal direkt neugierig gemacht: was hast du denn schon so schlimmes gehört? 🙂 Bislang hatte ich auf jeden Fall Glück. Viele meiner REs erhalte ich durch Lovelybooks oder Literaturschock oder aber von der Randomhouse Verlagsgruppe. Bei Droemer Knaur wollte ich auch mal anfragen und werde es bald mal, nur habe ich gerade einen kleinen Aufnahmestopp *g* Gleich werden (hoffentlich) noch drei Rezensionen online gehen. Erst mal höre ich noch ein paar Lesungen an 🙂
      Die Sache mit dem Hinweis finde ich auch mehr als seltsam und nein – ich werde es auch nicht machen! Was ich allerdings jetzt einbauen werde *total vergessen* ist auch das Dankeschön an die Autoren für die Freiexemplare oder die Verlage … hab es im Laufe des Blogs außer Acht gelassen *g* Passiert, aber kann ich wieder rückgängig machen 😉
      Hmm … also die Verlage einfach so anschreiben? Na ja, viel passieren kann nicht, da hast du recht. Im schlimmsten Fall eben keine RE, doch die Bücher gehen mir nicht aus *g*
      Hast du denn favorisierte Verlage?
      Liebe Grüße,
      deine Nina

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*