Nancy Salchow – Eins plus eins macht Leben

Hallo ihr Lieben,

weiter geht’s mit einer Autorin, mit der ich auch mal im persönlichen Kontakt stand und die sehr viel Herzblut in ihre Romane einfließen lässt. Es geht um

Nancy Salchow

mit dem Buch

Eins plus eins macht Leben

(Cover: mit bestem Dank an die Autorin!)

Infos zum Buch:

Taschenbuch: 276 Seiten
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform (20. November 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 1494229684
ISBN-13: 978-1494229689
Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 1,6 x 20,3 cm
Preis: derzeit nicht erhältlich

 

Zum Inhalt:

„Liebe mich trotz meiner Angst. Liebe mich für meine Angst. Liebe mich dank meiner Angst. Denn die Angst ist meine ständige Begleiterin, die Beifahrerin auf unserer täglichen Reise. Ich weiß, sie kann nerven. Sie schaut uns zu, es entgeht ihr nichts und sie gibt überall ihren Senf dazu. Aber sie ist auch die Einzige, die weiß, wie man das Navigationsgerät bedient.“ Eine Geschichte über zwei Leben, die zu einem werden – trotz und gerade wegen der Diagnose Depression. Eine Ode an die Liebe, die ihr Licht selbst in den dunkelsten Schatten sucht.

 

Über die Autorin:

Nancy Salchow, 1981 geboren, arbeitet von Kindesbeinen an an eigenen Romanprojekten, wagte sich allerdings erst 2011 mit ihren Werken an die Öffentlichkeit und gewann einen bundesweiten Literaturwettbewerb. Seitdem hat sie über das Knaur-Label „Feelings“ den Roman „Nur eine Stimme entfernt“ sowie bei Droemer Knaur das Taschenbuch „Kirschblütentage“ veröffentlicht.

Außerdem erschienen mehrere eBooks von ihr auch im Selfpublishing, von denen es die Romane „Schlaflos in Tofuwürstchen“ und „Unsere Jahre nach dir“ auf Amazon bis in die Top 100 der beliebtesten eBooks (bzw. 27 beliebtesten Romane) anlässlich des 1. Geburtstags von „Kindle in Deutschland“ sowie in die Jahresbestseller 2011 (Tofuwürstchen) und 2012 (beide eBooks) schafften. Im Sommer 2013 erschien ihre sechsteilige eBook-Serie „Die Wildrosen-Insel“ bei Knaur. Ihr im Selfpublishing erschienenes autobiografisches Werk „Das Leben, Zimmer 18 und du“ erschien im September 2013 und schaffte es bereits im November auf die Shortlist der 35 Nominierungen für den Lovelybooks-Leserpreis 2013 in der Kategorie Liebesromane.

 

Mein Fazit und meine Rezension:

Dieses Buch ist ein weiteres autobiographisches Werk von Nancy Salchow. In diesem gibt sie dem Leser tiefe und intensive Einblicke in ihre bisherige Lebensgeschichte mit Ihrer Familie und vor allen Dingen auch mit Bastian.

Die beiden scheinen Seelenverwandte zu sein, die ohne den jeweils anderen nicht bestehen können – und so wird der Leser auch hier fasziniert und gefesselt von einem Phase ihrer Beziehung, in der es sich zu Fragen gilt, ob man diese beiden trennen kann und darf aufgrund einer lapidaren Frage: bist du besser dran ohne mich?

Ergründet mit Nancy diese Frage und dieses Kapitel ihres Lebens und fühlt mit ihr und ihrer Familie. Ein wunderbares Werk, das mir mehrfach die Sprache verschlagen hat und mich so sehr in seinen Bann gezogen hat, dass ich es nicht mehr weglegen konnte.

Meine Bewertung: 4 von 5 Punkten

2 Gedanken zu „Nancy Salchow – Eins plus eins macht Leben

  1. Tanja sagt:

    Huhu Nina,
    über dieses Buch würde ich sehr gerne mehr erfahren.
    Das hört sich nach einer sehr interessanten Geschichte an. Welche Probleme bestehen zwischen Nancy und Bastian? Bzw. aus welchem Grunde stellt sich die Frage, ob sie ohne einander besser dran wären?
    Ich denke eine Beziehung hat immer ihre Höhen und Tiefen. Es gibt ja auch Beziehungen, bei denen Außenstehende sagen: Warum verlässt er/sie ihn/sie nicht? Es ist doch offensichtlich, dass das so nicht weitergehen kann. Und dennoch bleiben die Paare zusammen, weil sie nicht ohne einander können. Als Außenstehender zu urteilen ist immer einfach. Aber ich glaube, dass man oft gerade als Außenstehender gut reden hat und gar nicht immer verstehen kann, was die Personen bewegt solch ein Leben zu führen.

    Ganz liebe Grüße Tanja :o)

    • Nina sagt:

      Hallo liebe Tanja!

      Bei dieser Rezension hast du recht, ich habe sie ziemlich kurz gehalten, da ich sonst Sorge hatte zu viel über die Geschichte zu verraten. Aber hauptsächlich geht es auch wirklich nur darum, dass sie weg ist und über alles nachdenkt und er aber nicht weiß, wo sie ist … Vielleicht erweitere ich meine Rezension etwas 😉
      Und wegen dem Verlassen: die beiden haben einiges zusammen durchgestanden, da ist es sehr schwer, den anderen einfach so zu verlassen … aber das wirst du dann noch lesen können *g*

      Liebe Grüße,
      deine Nina

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