Friedrich Kalpenstein – Wie Champagner (Herbert 2)

Weiter geht’s mit Herbert 2:

Friedrich Kalpenstein 

mit

Wie Champagner (Herbert 2)

(Cover: mit bestem Dank an Amazon Publishing!)

Zum Inhalt:

Good bye, Singleleben.

Am Ende seines Urlaubs auf Rhodos hat Herbert seine Jugendliebe Anja wiedergetroffen. Nach einer halben Ewigkeit. Nun schwebt er im siebten Himmel, denn es ist nicht bei diesem einen zufälligen Wiedersehen geblieben. Schon bald beziehen die beiden mitten in Schwabing eine gemeinsame Wohnung. Herberts neues Leben wäre perfekt, wäre da nicht Anjas Exmann, der sich stur weigert, einzusehen, dass er Anja für immer verloren hat. Auch Anjas Eltern missfällt die Wahl ihrer Tochter. Herberts bester Kumpel Hans ist in Beziehungsfragen keine große Hilfe. Der ist seit Kurzem wieder solo, deshalb würde er am liebsten gemeinsam mit Herbert jeden Abend um die Häuser ziehen. Das junge Glück steht auf wackligen Beinen. Kämpft Herbert doch nicht zuletzt auch gegen so manche seiner eigenen lieb gewonnenen Gewohnheiten.

Ein Roman auch für Männer.

 

Über den Autor:

Friedrich Kalpenstein wurde 1971 in Freising bei München geboren. Im Jahr 2007 verfasste Friedrich Kalpenstein seine erste Kurzgeschichte unter dem Titel „Träum‘ mir einen Freund“. Fünf Jahre später veröffentlichte er sein erstes Kinderbuch als E-Book mit sieben Kurzgeschichten. Weitere Kinderbücher folgten.
Friedrich Kalpensteins schriftstellerische Motivation veränderte sich bald und er veröffentlichte zwei humorvolle Romane für Erwachsene. Darin erzählt er schwungvoll und witzig von Situationen, die jeder kennt – vom ganz normalen Wahnsinn des Alltags. Die besten Geschichten schreibt das Leben.
Der erste Roman „Ich bin Single, Kalimera“ erschien 2013 als E-Book im Selbstverlag und wurde im März 2015 von Amazon Publishing in einer neuen Version aufgelegt. Daraufhin folgten „Wie Champagner“ und „Männerferien“.
Friedrich Kalpenstein lebt in der Nähe von Freising im Ampertal.

 

Mein Fazit und meine Rezension:

Dieses Buch ist kein gewöhnliches Buch! Zumindest nicht in den Augen einer Frau!

Der Autor Friedrich Kalpenstein erzählt die Geschichte von Herbert und Anja.

Herbert ist ein enddreißiger Finanzbeamter, der sein Leben lebt, sich dieses aber nicht vorschreiben lassen möchte, es zwar auch nicht durchplant bis zum Schluss, aber trotzdem noch eine Art Plan von seinem Leben hat.
Anja ist da schon das Gegenteil. Die mittdreißigjähirige Bankangestellte Anja hat ihr Leben bis ins kleinste Detail geplant – doch auch Pläne können schief laufen. So ist sie von ihrem ersten Mann geschieden und startet mit Herbert in eine neue Beziehung.
Mit dabei – mit Klischees und auch Vorurteilen – sind die Eltern von Anja, die ihren Ex-Schwiegersohn abgöttisch geliebt haben, denn Jens stand nicht nur mit beiden Beinen im Berufsleben, war adrett und charmant, sondern auch von Haus aus gut betucht – eine gute Partie eben! Das Gegenteil von Herbert. Und ihre Eltern lassen auch keine Situation aus, um eben das Herbert unter die Nase zu reiben. Da ist Streit vorprogrammiert … und auch die ein oder andere Eifersüchtelei!
Doch gott sei Dank gibt es da noch Hans, den beständigen Bayer und besten Freund von Herbert, seines Erachtens Vollblut-Single und in den Augen der Damenwelt ein guter Fang!

Was sollte also allein mit dieser bunten Mischung an Charakteren schief laufen? Rein gar nichts und – doch alles 😀

ABER: ich greife hier nicht so weit vor! Lest einfach selbst, wie ein Mann die Frauenwelt sieht und – ihr Frauen – lernt endlich, dass Schweigen doch nicht immer gleich Gold ist …

 

Meine Bewertung: 5 von 5 Punkten

 

[amazon box=“1503946029″]

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*